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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//die-hrw/leitung-und-gremien/praesidium/
Datum: 19.06.2019, 12:38Uhr

Präsidium der Hochschule Ruhr West

Dem derzeitigen Präsidium gehören Prof. Dr.-Ing. Susanne Staude als staatlich Beauftragte für die Funktion der Präsidentin, Kanzler Helmut Köstermenke und Prof. Dr. Oliver Koch, Vizepräsident für Forschung und Transfer, an.

Sie werden dabei von den beiden Präsidiumsbeauftragten Prof. Dr. Marion Gelien (Schwerpunkt Studiengänge und Hochschuldidaktik) und Prof. Dr. François Deuber (Schwerpunkt Studieneingangsphase und E-Learning) unterstützt. Beide nehmen gemeinsam die Rolle der bzw. des Vizepräsident*in für Studium und Lehre ein.

HRW / Köhring

Staatlich Beauftragte für die Funktion der Präsidentin:
Prof. Dr.-Ing. Susanne Staude

Gemeinsam mit den Präsidiumskolleginnen und -kollegen möchte ich die Hochschule weiterentwickeln und die vorhandenen Stärken weiter ausbauen. Wir möchten auch die nächsten Jahre unserer Vision folgen, die modernste Hochschule in der Region zu sein – mit innovativen Lehrmethoden und interdisziplinären Studiengangskonzepten, serviceorientierten Prozessen, kreativen Kolleg*innen und qualifizierten Absolvent*innen, die stolz auf ihre Leistung sein können und die von den Unternehmen in der Region gefragt sind. So kann die HRW einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des westlichen Ruhrgebiets leisten.
Unsere Ansprüche spiegeln sich in unseren Planungsgrundsätzen:

  • Die HRW lernt, forscht und lehrt in hoher Qualität interdisziplinär in MINT und Wirtschaftswissenschaften.
  • Lehre/Studium und anwendungsorientierte Forschung sind verzahnt und bedingen einander.
  • Die HRW handelt diversitäts- und gesellschaftsorientiert.
  • Die HRW agiert als attraktive Partnerin in der Region für die Region.

Kanzler: Helmut Köstermenke

"Zukünftig wird sich die HRW verstärkt auf das Kernthema Qualität von Studium und Lehre konzentrieren. Dies setzt u. a. die Weiterentwicklung der Themen Qualitätsmanagementsystem, Diversity Management, Nachhaltigkeit und Personalentwicklung sowie ein Zusammenwirken aller Beschäftigten voraus. Ich betrachte meine Arbeit als Schnittstelle zum Servicebereich und sehe mein Handeln als Unterstützung des Kernthemas Qualität von Studium und Lehre und Serviceorientierung als Basis für die Weiterentwicklung der HRW als moderne Hochschule der Zukunft.
"

Vizepräsident für Forschung und Transfer: Prof. Dr. Oliver Koch

"Über Forschungsaktivitäten dokumentiert unsere Hochschule ihre Innovationskraft und Zukunftsorientierung für die Region und darüber hinaus. Die Vernetzung der Hochschule mit Unternehmen, Schulen und anderen Institutionen in der Region stellt sicher, dass sowohl unsere Ausbildung als auch unsere Forschungsaktivitäten bedarfsgerecht ausgerichtet sind. Im Rahmen der forschungsorientierten Lehre macht die Einbeziehung der Studenten in Forschungsprojekte unsere Absolventen zu wertvollen Mitarbeitern für die Industrie."

Präsidiumsbeauftragter für Studium und Lehre: Prof. Dr. François Deuber

"Für viele Studierende ist der Beginn des Studiums an der Hochschule ein großer Schritt in die ebenso neue und ungewohnte wie spannende akademische Welt. Die Studierenden sind in ihrer neuen Rolle für ihren eigenen Erfolg selbst hauptverantwortlich. Die HRW kann sie aber mit einer respektvollen Willkommenskultur und maßgeschneiderten Unterstützungsangeboten – sowohl analog als auch digital – beim Studieneinstieg unterstützen."

Präsidiumsbeauftragte für Studium und Lehre: Prof. Dr. Marion Gelien

"Ich wünsche mir eine Kultur an der HRW, in der gute Lehre das höchste Ziel der Lehrenden ist. Damit dies erreicht werden kann, ist eine wichtige Aufgabe für mich, Lehrende mit hochschuldidaktischen Angeboten zu unterstützen. An der HRW unterrichten junge Professorinnen und Professoren – dies ist die Chance für uns, neue didaktische Methoden einzuführen und umzusetzen. Ich möchte Anreize schaffen, Neues auszuprobieren. Mein Ziel ist es, schlüssige Studiengangskonzepte mit modernen Lehrmethoden umzusetzen, so dass Studieren Spaß macht und zum Erfolg führt. Ein weiteres wichtiges Ziel meiner Arbeit ist es, unsere MINT-Studiengänge insbesondere für junge Frauen attraktiver zu machen."