Olaf Brinkmann:
Karrieren - made by HRW. In dieser Folge: Mobilität neu denken. Fahrzeugelektronik und Elektromobilität.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Karrieren – Made by HRW“, dem Podcast, in dem ihr erfahrt, was mit einem Studium an der Hochschule Ruhr West alles möglich ist.
Heute geht es um einen Studiengang, der die Mobilität von morgen mitgestaltet: Fahrzeugelektronik und Elektromobilität.
Autos werden immer intelligenter. Sie fahren elektrisch, erkennen ihre Umgebung mit Sensoren und werden zunehmend digital vernetzt. Hinter all diesen Entwicklungen stehen Ingenieurinnen und Ingenieure, die Elektronik, Software und Fahrzeugtechnik miteinander verbinden.
Und genau darum geht’s im Studiengang Fahrzeugelektronik und Elektromobilität.
Aber was genau lernt man eigentlich in diesem Studiengang? Wie viel Praxis steckt darin? Und welche beruflichen Möglichkeiten ergeben sich in einer Branche, die sich gerade so stark verändert?
Darüber spreche ich heute mit zwei Gästen, die den Studiengang aus unterschiedlichen Perspektiven kennen.
Zum einen mit Jakob Hüsken. Er hat Fahrzeugelektronik und Elektromobilität an der Hochschule Ruhr West studiert und arbeitet heute im Bereich der fahrerlosen Transportsysteme als Softwareingenieur.
Und zum anderen mit Nikita Lejkin. Er studiert aktuell Fahrzeugelektronik und Elektromobilität und berichtet von den Erfahrungen im Studienalltag.
Hallo ihr Zwei! Schön, dass ihr heute dabei seid.
>> Nikita Lejkin: Hallo.
>> Jakob Hüsken: Hallo.
>> Olaf Brinkmann: Nikita, der Studiengang klingt auf jeden Fall spannend. Wie würdest du aber Freunden erklären, worum es bei Fahrzeugelektronik und Elektromobilität eigentlich geht?
>> Nikita Lejkin: Es geht per se um fahrzeugvernetzte Systeme, wie ein Fahrzeug elektrisch funktioniert, um die CAN Bus Systeme. Also wirklich, man geht sehr detailreich in die Tiefe in diesem Studiengang.
>> Olaf Brinkmann: Ja und in welchem Semester bist du aktuell und wie sieht so eine typische Woche bei dir aus?
>> Nikita Lejkin: Ich bin aktuell im vierten Semester. Eine typische Woche sieht eigentlich ziemlich stressig aus, würde ich sagen. Also ich bin meistens mindestens viermal in der Woche in der Hochschule und sonst eigentlich mindestens bis 20 Uhr am Schreibtisch, schaue mir die Vorlesungen an, schau mir Übungsaufgaben an und versuch halt wirklich alles zu geben und zu lernen.
>> Olaf Brinkmann: Was hat dich denn dazu bewegt, genau diesen Studiengang zu wählen?
>> Nikita Lejkin: Mich hat es dazu bewegt, dass ich vor meinem Studium eine Ausbildung abgeschlossen habe und da auch gemerkt habe, dass ich wirklich sehr für die elektrischen Systeme im Fahrzeugsystem mich interessiere. Das haben auch meine Ausbilder gesehen und auch dazu geraten zu studieren. Und da gab es eigentlich auch nur eine Hochschule, die das anbietet in der Nähe und das war die Hochschule Ruhr West.
>> Olaf Brinkmann: Was für eine Ausbildung war das?
>> Nikita Lejkin: Das war eine Kfz-Mechatroniker Ausbildung.
>> Olaf Brinkmann: Welche Module oder Projekte machen dir denn besonders viel Spaß aktuell?
>> Nikita Lejkin: Das Coil Projekt, was wir mit der Wayne State Universität in den USA machen, da designen wir aktuell zwei Steuergeräte und müssen diese natürlich dann auch selber bestücken und programmieren. Und wir sind halt eben im Endspurt aktuell.
>> Olaf Brinkmann: Kannst du dem Laien erklären, was das heißt, zwei Steuergeräte?
>> Nikita Lejkinn: Zwei Steuergeräte zu machen bedeutet von Grund auf, man designt erstmal alle Schaltpläne, man schaut, welche Komponenten man auswählt, verbindet die miteinander, packt das alles auf ein Board, bestellt das Board, dann muss man das Board natürlich auch per Hand löten, also man muss auch ein bisschen feinmotorisch sein und danach muss man das Ganze natürlich auch programmieren. Und das ist natürlich eine sehr schwierige Arbeit, aber macht einem im Endeffekt Spaß, wenn alles funktioniert.
>> Olaf Brinkmann: Das Studium gilt als sehr praxisnah. Ist das Projekt, was du jetzt machst, dann schon ein gutes Beispiel dafür oder woran merkst du das?
>> Nikita Lejkin: Auf jeden Fall. Also im ersten Semester fangt man eigentlich schon an, ziemlich praxisnah zu sein. Man muss so ein kleines Karriereauto bauen und auch im Semesterende ein Rennen mit den ganzen Kommilitonen machen und das Fahrzeug, was natürlich am meisten Runden hat, bekommt die beste Note und dann natürlich abstufend. Und da hat man natürlich auch so ein kleines Herausforderungsgefühl und man pusht sich gegenseitig und das macht auf jeden Fall sehr viel Spaß. Aber es ist sehr praxisnah und es macht immer wieder Spaß, diese Projekte da zu machen.
>> Olaf Brinkmann: Jetzt wollen wir natürlich wissen, welchen Platz du gemacht hast
>>Nikita Lejkin: den Ersten!
>> Olaf Brinkmann: Ja, das wollte ich hören. Jakob, wie bist du denn damals auf den Studiengang aufmerksam geworden? Gab es schon immer ein Interesse an Autos und Technik oder hat sich das erst später entwickelt?
>> Jakob Hüsken: Ein generelles Technikinteresse hat immer bei mir geherrscht. Ich habe nicht wie in Nikita vorher etwas anderes gemacht. Ich bin direkt aus dem Abitur rein ins Studium gestiegen und habe ein bisschen rumgeguckt. Mir war klar, dass ich gerne noch in Mülheim bleiben wollte, wo ich aufgewachsen bin und habe dann mal ein bisschen rumgeschaut was es an der HRW für Studiengänge gibt. Es war also nicht ganz zufällig, aber ich habe einfach rumgeschaut und Fahrzeugelektronik und Elektromobilität klang für mich an dem Institut am spannendsten. Deswegen habe ich mich dort unter anderem beworben.
>> Olaf Brinkmann: Und gab es während des Studiums einen Moment, wo du gemerkt "Jetzt bin ich genau richtig", Das ist mein Weg.
>> Jakob Hüsken: Es gab verschiedene Momente, die schon beschriebenen Praxisarbeiten waren sehr spannend. Es gab einige Laborpraktika, in denen man sehr viel theoretisches wie auch direkt praktisches Wissen bekommen hat. So richtig meinen Weg gefunden habe ich gegen Ende, weil ich dort dann angefangen habe, zunehmend, sage ich mal, die Softwareaufgaben zu übernehmen, sei es in dem vierten Semester in der Projektarbeit oder dann auch mit softwarelastigeren Modulen im Wahlkatalog.
>> Olaf Brinkmann: Der Studiengang verbindet Elektrotechnik, Informatik und Fahrzeugtechnik. Nikita, wo merkst du diese Mischung im Studium besonders?
>> Nikita Lejkin: Also ich merke die Mischung auf jeden Fall besonders in den unterschiedlichen Projekten, die wir machen, da wir eben vom Grunde auf die ganze Elektrotechnik machen, die ganze Verschaltung, aber auch die Programmierung. Und da merkt man wirklich, dass man in jedem Bereich eigentlich fit sein soll, um gut abliefern zu können.
>> Olaf Brinkmann: Jakob, welche Studieninhalte brauchst du denn heute in deinem Beruf regelmäßig?
>> Jakob Hüsken: Ja, also es ist nicht unbedingt ein Studieninhalt als mehr das Studien Mindset, um mit Problemen umzugehen. Man sagt vieles aus dem Studium braucht man nachher nicht mehr. Das stimmt so nicht. Es ist auf jeden Fall gut, wenn man eine breite theoretische Basis hat, Aber es geht mehr ums Problem lösen. Und da sind ebenfalls die Praxisaufgaben, praxisorientierten Projekte, auf die ich zurückblicke mit wie Ja, ich habe Problem X, Wie gehe ich damit um? Da geht es dann Was wähle ich aus? Für Sensorik ganz wichtig ist das Lesen von Datenblättern. Es ist jetzt nicht unbedingt das Spannendste, aber damit sollte man sich auf jeden Fall im Studium vertraut machen, um einfach später, wenn man ein 300 Datenblatt PDF bekommt, zu wissen, wie komme ich da an die drei Zahlen, die ich brauche. Das ist auf jeden Fall einer der wichtigen Skills, die man da erlernt.
>> Olaf Brinkmann: Und gab es da Module oder Projekte, wo du sagst, da profitiere ich heute besonders von?
>> Jakob Hüsken: Ja, und zwar wir hatten ein Modul, da ging es um Automotive Software und System Engineering. Das ist ein Wahlmodul im fünften Semester, glaube ich. Das war zweigeteilt. In der einen Hälfte ging es um das Modellieren eines Fahrzeugs in Matlab Simulink und die andere Hälfte war so ein bisschen nicht Grundlagenprogrammierung, aber die Auslegung von gewissen Software typischen Mustern wie State Machines und so etwas. Da habe ich wahrscheinlich am meisten mit rausgenommen für meinen aktuellen Beruf gerade.
>> Olaf Brinkmann: Ein besonderes Highlight im Studium hört man ja raus bei euch beiden sind die Projektarbeiten. Wir haben schon von Carrera Fahrzeug im ersten Semester gesprochen bis hin zu komplexeren Fahrzeugsteuerungen. Welche Erinnerungen hast du daran? JaKob?
>> Jakob Hüsken: Ja, nur positive, würde ich sagen. Also mit dem Start direkt im ersten Semester wird man ein bisschen ins kalte Wasser geworfen, weil man wird in ein Labor gesetzt, man kriegt eine Auswahl an Geräten und Bauteilen und kann dann erst mal so ein bisschen rumbasteln. Jetzt ist es so, dass wir damals wesentlich weniger Auswahl hatten. Wir hatten keine D-Drucker, wir mussten relativ viel von Hand machen und es war herausfordernd, aber es war auf jeden Fall spannend dort einzutauchen.
>> Olaf Brinkmann: Erzähl uns doch mal von deiner heutigen Tätigkeit. Fahrerlose Transportsysteme beschäftigen dich. Was genau verbirgt sich dahinter?
>> Jakob Hüsken: Dahinter verbergen sich im Endeffekt mobile Roboter. Man kann sich das vorstellen, ein Modell von uns sieht aus wie ein Gabelstapler, ein anderes Modell ist einfach ein fahrender Quader, auf dem man Paletten oder Werksträger transportieren kann.
>> Olaf Brinkmann: Also so eine Art R2D2.
>> Jakob Hüsken: Ja, in etwa. Nur nicht so schön und nicht so rund.
>> Olaf Brinkmann: Nicht so schön. Wie sieht denn ein typischer Arbeitstag aus bei dir?
>> Jakob Hüsken: Ja, wenn ich auf der Arbeit erscheine, dann gucke ich erst mal, was steht so an. Wir haben Projekte, die wir noch live gerade in Betrieb nehmen. Da schaue ich dann einmal und hole mir einen Überblick, was letzte Nacht passiert ist, weil das ist Dreischichtbetrieb. Guck, ob irgendwelche kritischen Sachen sind. Ansonsten mache ich mich dann an meine generellen Aufgaben, Ticketerledigung und schau, dass ich da produktiv bin und Fortschritte erziele.
>> Olaf Brinkmann: Viele verbinden ja den Studiengang automatisch mit Automobilherstellern. Tatsächlich sind die Einsatzmöglichkeiten ja aber deutlich breiter. Das sieht man auch an deinem Weg. Jakob. Welche beruflichen Perspektiven eröffnet denn dieser Studiengang aus deiner Sicht?
>> Jakob Hüsken: Aus meiner Sicht sehr viele. Man muss sich nicht auf dem Automobilmarkt beschränken. Man kann sehr viele verschiedene technische Berufe annehmen Es hängt immer so ein bisschen davon, woran hat man Spaß oder was hat man als Wahlmodule gemacht. Ich habe als Werkstudent kurz bei Stihl gearbeitet, wo ich in der Sparte der autonomen Mähroboter angestellt war. Also es gibt Mobilität oder auch Vernetzung in allen möglichen Bereichen des Lebens.
>> Olaf Brinkmann: Nikita, hast du denn eine Idee, eine Vorstellung, in welchem Bereich du später mal arbeiten möchtest?
>> Nikita Lejkin: Also grundsätzlich hätte ich auf jeden Fall schon so eine grobe Richtung und zwar macht mir momentan sehr das Hardware-Design Spaß. Bedeutet Komponenten auswählen, Steuergeräte erstellen oder beziehungsweise auch in die Entwicklung hineingehen, weil ich da momentan sehr aufblühe und manchmal auch bis 3 Uhr morgens da unterschiedliche Steuergeräte designe und da ist gerade momentan meine Leidenschaft.
>> Olaf Brinkmann: Ja cool. Kannst du dir vorstellen, nach dem Bachelor noch einen Master anzuschließen oder willst du dann lieber direkt ins Berufsleben starten?
>> Nikita Lejkin: Das kommt natürlich darauf an, wenn ich nach meinem Pflichtpraktikum sofort ein Jobangebot bekomme, dann gehe ich wahrscheinlich auch in den Arbeitsmarkt erstmal. Aber wenn ich nichts finde, dann würde ich erstmal natürlich einen Master machen. Da neige ich auf jeden Fall nicht ab.
>> Olaf Brinkmann: So und jetzt, Nikita, jetzt darfst du meinen Job übernehmen. Du darfst jetzt dem Jakob ein paar Fragen stellen. Bitte schön.
>> Nikita Lejkin: Meine allererste Frage wäre, wolltest du schon immer Softwareentwickler werden oder hat sich das in deinem Studienalltag so ergeben, dass du ab dem sechsten Semester sofort gedacht hast: Ich will sofort dahin?
>> Jakob Hüsken: Nein, das war nicht immer mein Traumberuf. Tatsächlich wollte ich kurz vor dem Abitur Chemie studieren, sprich, es war noch mal eine ganz andere Richtung. Allerdings habe ich dann während des Bachelorstudiums gemerkt, dass mir die Softwareaufgaben mehr Spaß machen als das, was du beschrieben hast, Hardware-Design. Deswegen ist das so in die Richtung gegangen, dass ich dann auch meistens die Aufgaben in Gruppenarbeiten übernommen habe und so hat sich das so ein bisschen entwickelt.
>> Nikita Lejkin: Dann hätte ich aber noch eine Frage und zwar, was für dich eigentlich rückblickend das Allerwichtigste bzw. die wichtigste Entscheidung in deinem Studium war.
>> Jakob Hüsken: Also ich habe nicht direkt eine wichtigste Sache. Ich würde eher sagen, es sind so kleine Entscheidungen, sich auf neue Dinge einzulassen im Studium, nicht immer die Sachen zu machen, die einfach wirken, nur weil man da auf die beste Note hofft, sondern sich Module auszusuchen, die spannend klingen. So ist man auf jeden Fall rückblickend dann mit einem Studium, was einem Spaß gemacht hat und was einen auch persönlich weiterentwickelt hat, besser beraten, als wenn man einen 1,0-Schnitt hat, aber gar nichts gelernt hat, was praktisch ist oder was man später verwenden kann.
>> Nikita Lejkin: Meine letzte Frage wä Was würdest du den Leuten raten, die jetzt anfangen zu studieren oder gerade im Studium sind?
>> Jakob Hüsken: Ich würde raten, das Studium nicht zu ernst zu nehmen und zu sehr auf Noten zu pochen, sondern Sachen zu machen, die einem Spaß machen, neue Kontakte knüpfen im Studium, nicht nur Industriekontakte, sondern auch zu Studierenden. Es gibt immer noch eine Gruppe aus dem Bachelor, mit denen ich mich regelmäßig treffe, einfach das Studium als Teil des Lebenswegs oder der Entwicklung zu sehen und ein bisschen daran zu wachsen.
>> Olaf Brinkmann: Und zu wachsen ist auch mein Stichwort, Jakob der Leitsatz der Hochschule Ruhr West lautet: Never stop growing. Was bedeutet dieser Satz für dich persönlich?
>> Jakob Hüsken: Ja, eigentlich ist es genau das, was ich gerade beschrieben habe. Das Studium hilft einem unglaublich, was bei der auch persönlichen Entwicklung teils wie bei mir, wenn man aus dem Abitur direkt rauskommt mit 18 Jahren, weiß man oft noch nicht, wo soll es hingehen und da hilft einem das Studium persönlich zu wachsen. Man sagt ja auch, man wächst mit seinen Herausforderungen. Deswegen würde ich sagen, dass man, wenn man im Studium genügend Herausforderungen annimmt, am Ende auf jeden Fall als erwachsener oder gewachsener Mensch rausgeht.
>> Olaf Brinkmann: Und Nikita, welchen Rat würdest du Schülerinnen und Schülern geben, die sich für Technik interessieren, aber vielleicht noch unsicher sind, ob Fahrzeuge, Elektronik und Elektromobilität das richtige Studium für sie ist?
>>Nikita Lejkin: Also ich würde jedem eigentlich raten, sich zumindest mal den Studiengang anzuschauen und sich auch mal durchzulesen, was für Module man da macht. Weil am Anfang hatte ich natürlich auch etwas Angst, vor allem vor Mathematik, aber mit keinen Kenntnissen, sagen wir mal so, habe ich mich da auch trotzdem durchgeschlagen und man lernt alles. Und vor allem finde ich sehr bei der Fahrzeugelektronik und Elektromobilität, ich würde mal sagen schon fast Community, dass sich jeder gegenseitig hilft und es macht auf jeden Fall Spaß. Wenn man ein bisschen fahrzeuginteressiert ist, dann ist das absolut der Studiengang für einen.
>> Olaf Brinkmann: Ganz, ganz herzlichen Dank an euch beide, Jakob und Nikita, für eure spannenden Einblicke in den Studiengang Fahrzeugelektronik und Elektromobilität und eure persönlichen Erfahrungen. Dankeschön.
>> Nikita Lejkin: Danke ebenfalls. Vielen Dank.
>> Olaf Brinkmann: Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert unseren Podcast und teilt ihn mit euren Freundinnen, Freunden und Kolleginnen und Kollegen. Alle Infos zum Studiengang Fahrzeugelektronik und Elektromobilität an der HRW findet ihr in den Shownotes und auf der Website der Hochschule Ruhr West. Oder noch Ihr kommt einfach direkt an den Campus und macht euch selbst ein Bild. Jetzt sage ich Tschüss und bis zum nächsten Mal. Euer Olaf Brinkmann.