(Transkribiert von TurboScribe.ai.)
Olaf Brinkmann:
Karrieren made by HRW. In dieser Folge: Studium unter Frauen, Technologie und Management an der HRW.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Karrieren made by HRW, dem Podcast, in dem ihr erfahrt, was mit einem Studium an der Hochschule Ruhr West möglich ist. Heute sprechen wir über einen ganz besonderen Bachelor-Studiengang, einen, der Technik, Management und Teamarbeit verbindet und Frauen gezielt in ihrer technischen Ausbildung stärkt. Technologie und Management, der projektbasierte Frauenstudiengang an der HRW. Hier lernt ihr, wie moderne Technologien funktionieren, wie ihr technische Projekte strukturiert, plant und wie ihr gemeinsam kreative Lösungen für echte unternehmerische Fragestellungen entwickelt. Und das Besondere, die ersten beiden Semester studiert ihr mono-edukativ, also unter Frauen. Für viele eine unglaublich wichtige Phase für Motivation, Selbstbewusstsein und den sicheren Einstieg in die Ingenieurwissenschaften. Ich bin Olaf Brinkmann. Schön, dass ihr heute wieder dabei seid. Und ich freue mich sehr über zwei Gäste, die uns in diesem Studiengang mitnehmen aus zwei Perspektiven, nämlich Theresa Naendorf, Alumna des Studiengangs, die heute als studentische Mitarbeiterin am Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik arbeitet und gerade ihren Master an der TU Dortmund macht und Lucy Steinbach, Studentin im ersten Semester, die gerade ganz frisch gestartet ist. Herzlich willkommen Theresa und Lucy. Schön, dass ihr da seid.
Theresa Naendorf:
Hallo und danke, dass wir da sein dürfen.
Lucy Steinbach:
Freut mich auch sehr, dabei zu sein.
Olaf Brinkmann:
Lucy, du bist ganz neu an der HRW im ersten Semester. Wie bist du denn auf den Studiengang Technologie und Management aufmerksam geworden?
Lucy Steinbach:
Ich habe mich ganz normal umgehört, wie alle anderen meiner Freunde auch, habe in der Nähe geguckt, was gibt es für Angebote. Bin dann auf die HRW gestoßen, weil sie natürlich in der Nähe liegt bei mir und vom Außen her hat sie mich auch angesprochen, muss man einfach mal so sagen. Und mir hat das Konzept von dem Studiengang sehr gut gefallen. Mir hat es gefallen, dass der Fokus auf die Teamarbeit und die Technologie gelegt worden ist. Das heißt, dass es ein moderner Studiengang ist, der nicht tausendmal und an jeder Uni angeboten wird, einfach mal was Besonderes, damit man auch herausstechen kann, wenn man diesen Studiengang abgeschlossen hat. Und ja, das hat mir sehr gut gefallen. Deswegen habe ich mich für diesen Studiengang entschieden.
Olaf Brinkmann:
Und jetzt bist du ganz frisch an der HRW. Ich habe es gesagt, erstes Semester und bis jetzt dein Fazit?
Lucy Steinbach:
Bis jetzt gefällt es mir sehr, sehr gut. Die Module, die ich habe, sind Basic-Module, die es gibt, also Ingenieursmathematik, Mechanik und sowas habe ich auch alles. Aber die werden noch mal alle umgestellt. Das heißt, es wird darauf geachtet, dass man keinen so hohen Lerndruck hat. Also die Tests, die man machen muss, die werden noch mal angepasst. Es wird persönlicher kommuniziert. War das jetzt gut so von der Menge her? Kommt ihr noch mit? Und das gefällt mir sehr gut bis jetzt.
Olaf Brinkmann:
Theresa, bei dir liegt der Studienstart schon ein paar Jahre zurück. Damals hieß es noch Frauenstudiengang Maschinenbau. Was war denn damals ausschlaggebend für deine Entscheidung, das zu studieren?
Theresa Naendorf:
Genau, als ich mit der Schule fertig geworden bin, wusste ich nicht genau, wohin ich gehen will. Ich hatte eigentlich Richtung Medizin überlegt, aber Medizin hat natürlich einen sehr hohen NC. Mein Vater hatte mir dann eben Maschinenbau vorgeschlagen. Dann bin ich eben auf diesen Frauenstudiengang Maschinenbau gekommen und ich habe mich dann dafür entschieden, weil ich eben nicht genau wusste, ist Maschinenbau was für mich? Und wenn ich eben in diesem Frauenstudiengang bin, muss ich mich nicht direkt mit den Ellenbogen durchboxen. Ich kann unter Frauen studieren. Ich fühle mich wohl und man muss sich nicht eben direkt beweisen gegenüber Mitstudenten und Professoren.
Olaf Brinkmann:
Ist dein Papa auch Maschinenbauer?
Theresa Naendorf:
Ja, mein Vater ist auch Maschinenbauer.
Olaf Brinkmann:
Er hat gewusst, wovon er redet.
Theresa Naendorf:
Genau.
Olaf Brinkmann:
Wenn du an deine Anfangszeit zurückdenkst, welche Erwartungen hattest du denn an das Studium und haben die sich auch erfüllt?
Theresa Naendorf:
Also ich hatte ehrlich gesagt sehr andere Erwartungen, als es im Endeffekt war. Also ich habe immer gedacht, dass Maschinenbau sehr, sehr industrielastig ist und man steht eher in der Produktion oder es ist viel mit Autos und ja viel mehr diese technischen Sachen, die man eigentlich eher in einer Ausbildung machen würde. Das war mein Bild. Und dann bin ich in Maschinenbau gekommen und habe gemerkt, wie kreativ das eigentlich ist. Also man kann wirklich Lösungen finden für Probleme überall. Also ich weiß auch nicht, ich nehme gerne als Beispiel auch Daniel Düsentrieb aus den Donald Duck Comics. Der ist ja auch Ingenieur sozusagen. Er findet für Probleme Lösungen. Es geht eigentlich um alles. Es geht um Alltagsprobleme. Es geht um Probleme, die darüber hinausgehen. Und man kann ganz kreativ sein, weil man eben einfach nur diese Lösung im Rahmen von Normen und Regeln finden kann. Ja, das hat mich sehr begeistert.
Olaf Brinkmann:
Fällt dir da ein konkretes Beispiel ein?
Theresa Naendorf:
Eine Professorin von uns, die hatte mal ein Beispiel gemacht, dass eine Freundin von ihr hatte ein Handy, das nicht in die Navihalterung gepasst hat. Und dann hatte sie sich in 3D, hatte sie sich einfach eine eigene Handyhalterung gebaut fürs Auto, für ihr Handy zugeschnitten, fürs Auto zugeschnitten. Und ja, das war dann ihre Lösung für das Problem.
Olaf Brinkmann:
Erzählt mal, wo genau werdet ihr nach dem Studium gebraucht? Was ist da alles möglich an Themenfeldern?
Theresa Naendorf:
Also ich denke, der Weg, der kann ganz verschieden hinführen. Es kommt auch darauf an, ob man eben nach dem Bachelor schon einen Job findet oder sucht oder eben auch noch den Master macht. Bei mir ist der Weg Richtung Master gegangen und ich konnte mich, glaube ich, zwischen fünf verschiedenen Fachrichtungen entscheiden. Ich hatte mich für Werkstoffe entschieden, aber es gibt zum Beispiel auch Produktion oder Fahrzeugtechnik, Maschinentechnik. Es gibt sehr viele verschiedene Dinge und selbst in diesen Spezifikationen kann man sich auch nochmal entscheiden, ob man hinterher dann ins Projektmanagement geht oder als Konstrukteur irgendwo arbeitet. Es gibt da sehr viele verschiedene Möglichkeiten.
Olaf Brinkmann:
Fällt dir noch ein Beispiel ein, Lucy?
Lucy Steinbach:
Was mich besonders angesprochen hat, ist der Faktor Nachhaltigkeit, dass man in Technologien mit Nachhaltigkeit gehen kann. Sehr zukunftsbasierend und das hat mich persönlich auch sehr angesprochen.
Olaf Brinkmann:
Ein zentraler Baustein des Studiengangs sind die ersten beiden mono-edukativen Semester, also eine reine Frauenlernumgebung. Lucy, du erlebst diese Phase gerade. Wie fühlt sich das an, nur unter Frauen in die Technik einzusteigen? Nimmt das die Hemmungen? Fördert das den Team-Spirit oder denkst du, wenn jetzt Männer da wären, wäre es dasselbe?
Lucy Steinbach:
Also ich muss sagen, für mich persönlich macht es keinen großen Unterschied. Ich hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn es ein ganz normaler Studiengang gewesen wäre, auch mit Männern. Aber man fühlt sich doch wohl, ist mir aufgefallen. Es ist ein bisschen ruhiger als die Unterrichtsstunden, die ich aus der Schule kannte. Und es ist auf jeden Fall auch ein kleineres Grüppchen und man kann sich besser untereinander verstehen. Also man hat oft dieselben Probleme erlebt und das verbindet einen dann miteinander.
Olaf Brinkmann:
Wie viele seid ihr?
Lucy Steinbach:
Angemeldet sind wir acht.
Olaf Brinkmann:
Das ist wirklich ein Grüppchen, aber das sorgt ja vermutlich auch dafür, dass die Kommunikation mit den Lehrenden eine ganz andere ist, oder?
Lucy Steinbach:
Definitiv. Also man hat einen sehr, sehr persönlichen Kontakt zu den Professoren. Ich bin jetzt in der, ich glaube, in der elften Vorlesungswoche. Genau, in der elften. Und ich verstehe mich super mit meinen Professoren. Man kann immer Fragen stellen. Man kann auch während der Vorlesung, man sitzt dann manchmal zu dritt oder zu viert nur. Also es ist ein ganz anderes Gefühl als in so einer Riesengruppe mit 150 Personen oder so.
Olaf Brinkmann:
Dieser Studiengang ist sehr praxisnah. Ihr arbeitet viel projektbasiert, ihr programmiert, entwickelt Ideen, konstruiert Bauteile, lernt moderne Technologien wie 3D-Druck, Robotik oder virtuelle Produktentwicklung kennen. Daniel Düsentrieb-mäßig halt. Lucy, was waren denn deine ersten Berührungspunkte mit Technik im Studium?
Lucy Steinbach:
Also ich habe ein Modul mit dem Namen Virtuelle Produktmodellierung. Das war so der erste Schritt für mich in diese Richtung. Gefällt mir persönlich sehr, sehr gut. Ich hatte auch schon zwei Praktika, die zum Beispiel in unserem Technikum abgehalten worden sind. Dort lernt man dann die Maschinen kennen. Man lernt generell, wie Produkte hergestellt werden oder bearbeitet werden, was dann auch wieder für andere Module wichtig ist. Und dadurch hat man nochmal ein viel besseres Verständnis, wofür man das alles eigentlich braucht und was man alles beachten muss. Also es hängt alles sehr miteinander zusammen. Und das würde ohne dieses Projektbasierte gar nicht so in der Form möglich sein.
Olaf Brinkmann:
Theresa, nochmal zu dir. Du arbeitest aktuell als studentische Mitarbeiterin am Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik. Kannst du mal kurz schildern, was genau machst du da?
Theresa Naendorf:
Genau, für mich ist es eine Werkstudententätigkeit. Das heißt, ich habe keine eigenen Projekte, sondern ich unterstütze die Wissenschaftler bei deren Projekten. Ich bin momentan auch in der Sparte Space Logistik unterwegs. Das macht mir auch immer besonders viel Spaß. Also was kommt wohin und praktisch eigentlich alles, was es auf der Erde im Bereich Logistik gibt. Wie kann man das in den Weltraum verfrachten?
Olaf Brinkmann:
Ja, cool.
Theresa Naendorf:
Ja, sehr cool. Und ich unterstütze eben die Wissenschaftler dann eben bei deren Arbeiten mit Recherchen.
Olaf Brinkmann:
Und wo siehst du dich in fünf Jahren? Im Weltraum?
Theresa Naendorf:
Genau, also das war auf jeden Fall schon immer mein Wunsch. Das hat auch letztes Jahr angefangen. Da war ich auf so einer Summer School von der European Space Agency. Die hat mich auf jeden Fall sehr begeistert für den Weltraum und was man da alles noch hinbringen kann. Und genau, ich hoffe, in fünf Jahren bin ich dann auch fertig mit meinem Master und dass ich dann irgendwo einen Job gefunden habe, der eben in diese Richtung geht.
Olaf Brinkmann:
Da drücke ich die Daumen.
Theresa Naendorf:
Dankeschön.
Olaf Brinkmann:
Lucy, auch wenn du noch am Anfang stehst, gibt es berufliche Felder, die dich schon jetzt besonders interessieren? Du hast vorhin schon gesagt, Nachhaltigkeit interessiert dich. Ist das der Weg, wohin die Reise dann für dich beruflich auch mal gehen soll? Oder bist du da noch offen?
Lucy Steinbach:
Also im Endeffekt bin ich da noch sehr offen. Aber mein Wunsch wäre schon, in die Nachhaltigkeit zu gehen, weil es halt auch einfach sehr zukunftsbasierend ist. Es ist für jede Person wichtig, über die Nachhaltigkeit nachzudenken und darin zu investieren und neue Techniken in diesem Bereich einzuführen. Daran hätte ich wirklich Spaß.
Olaf Brinkmann:
So, Lucy, und Spaß wirst du jetzt auch haben, weil jetzt übernimmst du mal meinen Job. Du darfst jetzt Theresa drei Fragen stellen. Was möchtest du von ihr wissen, was für dich und für andere junge Leute, die gerade über das Studium nachdenken, spannend ist?
Lucy Steinbach:
Also die Prüfungen sind ja ein sehr wichtiger Teil des Studiums. Und ich wollte nur fragen, ob es da irgendwie einen besonderen Tipp gibt und damit man da auch gut durchkommt.
Theresa Naendorf:
Also ich glaube, mir hat das immer geholfen, dass ich weiß, dass ich was Schwieriges studiere. Es ist schwer, egal wie talentiert man ist und dass man einfach in seinem Tempo geht und ja, einfach versucht, alles so gut wie möglich zu machen. Aber auch nicht vergisst, dass man auch noch ein anderes Leben hat. Also ich kann mich an die Tausenden von Nachtschichten erinnern, die ich in meinem ersten Semester hatte. Und mach dich nicht vom Studium kaputt. Du schaffst die Prüfung auch nächstes Semester oder danach das Semester. Mach alles in deinem Tempo und vergleich dich nicht so viel.
Lucy Steinbach:
Das ist ein sehr guter Tipp. Wann bist du zu diesem Punkt gekommen, wo du wusstest, das will ich mit dem Studiengang machen?
Theresa Naendorf:
Das war bei mir auch relativ spät erst. Ich habe mich immer gefragt, was ich gerne als Kind gemacht habe, wenn ich wirklich all die Zeit der Welt hatte. Wofür habe ich mich eigentlich interessiert? Und das war eigentlich dann schon so diese Weltraumgeschichte, die war eigentlich auch schon immer Teil meiner Kindheit. Und ich glaube, das war bei mir auch erst sechstes, siebtes Semester, also wirklich ganz zum Schluss. Und dann auch, als ich Richtung Spezifikation für den Master gegangen bin, war das eher ein Ausstoßverfahren. Da habe ich mir immer eher gedacht, was will ich nicht machen? Und das war zum Beispiel bei mir. Ich wollte nie in die Konstruktion, ich wollte nie in die Produktion. Und dann waren auf einmal nur noch zwei Schwerpunkte übrig, zwischen denen ich mich entscheiden kann. Und ich glaube, zwischen den beiden wäre es eigentlich egal gewesen. Da hätte ich auch eine Minze werfen können.
Und das wäre für beides die richtige Entscheidung gewesen. Weil ich glaube, mit diesen technischen Berufen kann man überall fast hin, außer eben da, wo du nicht hin willst. Es ist immer leichter zu sagen, da will ich nicht hin.
Lucy Steinbach:
Bei mir wurde davon gesprochen, dass man im fünften Semester gut ein Auslandssemester anfangen könnte. Und ich war auch sehr daran interessiert. Und da wollte ich einfach mal deine Einschätzung wissen, ob das eine gute Idee wäre.
Theresa Naendorf:
Genau, also ich habe sogar zwei Auslandssemester gemacht, weil mir das erste auch so gut gefallen hat. Im fünften Semester war ich in Riga in Lettland. Und das war die beste Entscheidung. Also es war wirklich toll, aus Deutschland mal rauszugehen. Es hat mir auch sehr viel beigebracht über mich selber, also was Selbstständigkeit betrifft. Und dann bin ich ins zweite Auslandssemester gegangen, nach Finnland, in Helsinki. Das war sehr anders, weil ich da eben gearbeitet habe. Aber das war auch eine unfassbar gute Entscheidung, weil man eben andere Länder auch in ihrer Arbeitskultur kennenlernen konnte. Ja, das war auch sehr spannend. Aber das eher aus professioneller Sicht als auf persönlicher Ebene. Da war Riga besser.
Olaf Brinkmann:
Theresa, der Leitsatz der HRW lautet ja Never Stop Growing. Was bedeutet dieser Satz für dich gerade im Hinblick auf deinen eigenen Weg vom Studium über Praxiserfahrungen bis hin zu deinem Masterstudium, das du ja jetzt auch noch machst?
Theresa Naendorf:
Ich glaube, das kann ich gut damit nochmal verbinden, was ich gesagt habe, dass man im Studium lernt, sich Herausforderungen zu stellen. Und ich glaube, das zieht darauf auch sehr ab mit dem Never Stop Growing, dass man eben nie aufhört, an sich selber zu arbeiten, nie aufhört, Herausforderungen zu suchen, um sich zu verbessern. Und ich glaube, das sagt das ziemlich genau aus.
Olaf Brinkmann:
Und Lucy, welchen Rat würdest du einer jungen Frau geben, die überlegt, Technologie und Management zu studieren? Was sollte man mitbringen, um in diesem Studium anzukommen?
Lucy Steinbach:
Also wie es der Name schon sagt, man sollte Interesse an Technologie haben, Mathe und Physik und sowas in der Richtung. Sonst wird es schwierig, da durchzukommen. Aber auf jeden Fall auch kommunikative Fähigkeiten, dass man sich gut präsentieren kann, weil das auch ein wichtiger Teil des Studiums ist. Und daran sollte man Spaß haben, damit man das auch wirklich gerne macht.
Olaf Brinkmann:
Und genau das wünsche ich euch und allen anderen, die den Studiengang Technologie und Management an der HRW studieren. Wir sind am Ende dieser Folge. Ich hätte euch noch ewig zuhören können. Ganz, ganz herzlichen Dank, Theresa und Lucy für das spannende Gespräch. Dankeschön.
Theresa Naendorf:
Danke auch.
Lucy Steinbach:
Auch Dankeschön.
Olaf Brinkmann:
Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert unseren Podcast, teilt ihn mit Freundinnen, Freunden und Kolleginnen und Kollegen. Auf unserer HRW-Webseite findet ihr alle Infos zum Studiengang, zu Inhalten, Projekten, Karrierewegen und natürlich zu den Besonderheiten der Mono-Edukativen Semester. Oder ihr kommt einfach vorbei, besucht unseren Campus in Mülheim, lernt unsere Labore, die Lehrenden und eure zukünftigen Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen und startet vielleicht selbst in euer technisches Abenteuer. Ich sage Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Euer Olaf Brinkmann.
(Transkribiert von TurboScribe.ai., redaktionell überprüft)