Quantum Peaks II: Ideen, Austausch und Quantentechnologien
Freitag 16. Oktober 2026
Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2026 wurde Garmisch-Partenkirchen erneut zum Treffpunkt für junge Menschen, Wissenschaft und Praxis: Beim Quantum Peaks II Science Camp kamen rund um das Thema Quantentechnologien unterschiedliche Perspektiven zusammen.
Organisiert wurde das Science Camp von der Hochschule Ruhr West, dem Fraunhofer IAO und QUANDERLAND. Auch die BMFTR-geförderten Projekte Quantum Minilabs und QUANDERLAND waren wieder mit dabei.
Zum Auftakt ging es an das Erzbischöfliche St.-Irmengard-Gymnasium in Garmisch-Partenkirchen. Dort konnten Schülerinnen Quantentechnologien mit den Quantum Minilabs selbst ausprobieren. Unter anderem wurde ein Michelson-Interferometer aufgebaut. QUANDERLAND ergänzte den Workshop mit einem Escape Game, das spielerisch an die Welt der Quantenphysik heranführte.
Anschließend ging es hoch hinaus: Auf dem Wank erwarteten die Teilnehmenden drei Challenges aus unterschiedlichen Bereichen. Im Mittelpunkt standen nachhaltige Gebäude, Quantensensorik und das „Quantum Heart“. In Teams wurden Ideen entwickelt, diskutiert, ausprobiert und gemeinsam weitergedacht.
Auch die Quantum Minilabs waren beim Science Camp wieder im Einsatz. In einem zusätzlichen Workshop konnten die Teilnehmenden unter anderem ODMR (Optically Detected Magnetic Resonance) ausprobieren und dabei einen praktischen Einblick in die Quantensensorik bekommen.
Neben der Arbeit an den Challenges blieb viel Raum für Austausch und gemeinsames Erleben. Ein besonderes Highlight war die Sunrise-Wanderung am letzten Tag. Früh am Morgen ging es gemeinsam in die Berge, bevor die Teams ihre Ergebnisse in Pitches präsentierten.
Die drei Tage waren geprägt von Neugier, Offenheit und einer besonderen Dynamik. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven trafen aufeinander und wurden zu neuen Ideen verbunden.
Quantum Peaks II hat gezeigt, wie spannend es sein kann, Quantentechnologien gemeinsam zu entdecken, auszuprobieren und mit konkreten Zukunftsfragen zu verbinden.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, Partner:innen und Unterstützer:innen, die das Science Camp mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Begeisterung zu etwas Besonderem gemacht haben.