Am 8. März ist weltweiter feministischer Kampftag!
Sonntag 8. März 2026
Historisch zeigt die Doku „Ein Tag ohne Frauen“, wie stark Frauen verschiedenste Lebensbereiche prägen: 1975 legten 90 % der Frauen in Island ihre Arbeit nieder, in Betrieben, Büros und zu Hause. Das Land stand still!
Solche Aktionen machen sichtbar, was sonst selbstverständlich erscheint und lenken den Blick auf Gleichstellung und Anerkennung.
(Quelle campact.de, Zugriff: 04.02.2026)
Geschlechterdiverse Teams sind besonders in MINT‑Fächern und technischen Berufen entscheidend:
- Veröffentlichen 10 % mehr neuartige Forschung
- Entwickeln signifikant mehr neue Forschungsansätze
- Sind fast 15 % häufiger unter den meistzitierten Arbeiten
(Quelle pnas.org, Zugriff: 04.02.2026)
Flexible Wiedereinstiegswege nach Schwangerschaft und gezielte Förderung steigern Innovation, Ideenvielfalt und Teamdynamik zusätzlich.
In Deutschland machen ENOUGH und das Töchterkollektiv auf Gleichstellung, Care‑Arbeit, politische Teilhabe und strukturelle Ungleichheiten aufmerksam. Sichtbarkeit für unbezahlte Arbeit und gleichberechtigte Chancen sind zentrale Anliegen. Sie zeigen, wie viel gesellschaftliche Kraft Frauen gemeinsam entfalten und verweisen darauf, dass ein bundesweiter Frauenstreiktag ein starkes Signal für Sichtbarkeit und Wertschätzung senden kann.
Auch an unserer Hochschule und der HS Bochum ist die Arbeit von Frauen immens wichtig für einen reibungslosen Hochschulalltag. Deshalb feiern die zentralen Gleichstellungsteams beider Hochschulen ihre Leistungen mit einer hochschulübergreifenden Aktionswoche im April:
👉 Frauen.Bauen.Zukunft: Kompetenzen in Aktion
📅 13.–17. April 2026
Workshops, digitale Impulse und Aktionen an beiden Standorten – schaut vorbei! Vielleicht könnt ihr auch die Doku „Island – Ein Tag ohne Frauen“ in voller Länge sehen.
Seid sichtbar, solidarisch, bildet Banden und checkt das Programm.