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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//studium/studienangebot/bachelor/sicherheitstechnik/
Datum: 20.01.2017, 13:40Uhr

Sicherheitstechnik

Sichere Technik für eine sichere Welt

Ständig steigende Anforderungen an eine moderne Technik führen dazu, dass traditionelle Nachweise der Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit an ihre Grenzen stoßen. Zum Beispiel haben Automobile, Bahnfahrzeuge, Flugzeuge, Maschinen, Fertigungsanlagen, Computer, Roboter heute eine deutlich höhere Funktionalität als ihre Vorgängergenerationen. Die Sicherheitstechnik eröffnet neue Möglichkeiten, moderne Technologien für Mensch und Umwelt sicher und zuverlässig zu gestalten, sie zu bewerten und zu beurteilen.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Uwe Kay Rakowsky
Lehrgebiet: Sicherheitstechnik | Studiengangsleitung: Sicherheitstechnik

Institut Naturwissenschaften
Duisburger Str. 100, 45479 Mülheim an der Ruhr
Gebäude 01

Telefon : +49 208 88254-432
Fax : +49 208 88254-454

uwekay.rakowsky hs-ruhrwest "«@&.de

Studienberatung


Telefon : +49 208 882 54 -329 / -328 / -227 /-217
Fax : +49 208 882 54-219

studienberatung hs-ruhrwest "«@&.de

Auf einen Blick

AbschlussBachelor of Science (B. Sc.)
AkkreditierungDer Studiengang ist akkreditiert!
Studienbeginnzum Sommer- und Wintersemester
StudienortCampus Mülheim an der Ruhr
Regelstudienzeit7 Semester inklusive Praxissemester
Fachbereich 4Institut Naturwissenschaften
StudienvoraussetzungenAllgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss im Zuge der beruflichen Qualifizierung.
Zulassungsbeschränkungzulassungsfrei
Jetzt bewerben!

Was erwartet mich?

  • Innovative Themen rund um die Sicherheit von Mensch und Technik
  • Moderner Campus
  • Solide und praxisnahe Ausbildung

Ständig steigende Anforderungen an eine moderne Technik führen dazu, dass traditionelle Nachweise der Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit an ihre Grenzen stoßen. Zum Beispiel haben Automobile, Bahnfahrzeuge, Flugzeuge, Maschinen, Fertigungsanlagen, Computer, Roboter heute eine deutlich höhere Funktionalität als ihre Vorgängergenerationen. Die Sicherheitstechnik eröffnet neue Möglichkeiten, moderne Technologien für Mensch und Umwelt sicher und zuverlässig zu gestalten, sie zu bewerten und zu beurteilen.

Aus dem großen Spektrum der Sicherheitstechnik bietet der HRW Studiengang die folgenden Berufsfelder an:

  • Funktionale Sicherheit
  • Mensch und Technik
  • Qualitätsmanagement
  • Zuverlässigkeitstechnik

Den Absolventinnen und Absolventen der Sicherheitstechnik ist eine solide Qualifikation gesichert, die eine Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben in Deutschland und Europa bildet.

Der akademische Grad Bachelor ermöglicht einen ersten qualifizierten Berufseinstieg. Optional ist eine Weiterqualifizierung zum Master möglich.

Studieninhalte

  • Grundlagenfächer der Sicherheitstechnik,
  • Informationstechnik
  • Qualitätsmanagement (Qualifizierung zum Green Belt)

In den ersten Semestern werden die Grundlagenfächer der Sicherheitstechnik, Informationstechnik und den Ingenieurwissenschaften sowie Mathematik angeboten. Ab dem 4. Semester können Sie – je nach Ihren Interessen – Vorlesungen, Praktika, Seminare, Labore, Ihre Projekt- und Bachelorarbeit aus den folgenden Berufsfeldern wahlweise belegen:

  • Funktionale Sicherheit (z. B. Verkehrssicherheitstechnik)
  • Mensch und Technik (z. B. Screen Design, User design)
  • Qualitätsmanagement (Qualifizierung zum Black Belt)
  • Zuverlässigkeitstechnik (z. B. Simulation, Tools, Vorhersagen)

Die ausgeprägte Praxisnähe des Studiums wird durch die Übereinstimmung der Studieninhalte mit der Richtlinie VDI 4002, der IEC 61508 und weiteren Vorgaben internationaler Organisationen erreicht.


Das sollten Sie kennen:

Bachelorprüfungsordnung / 1. Änderung der BPO

Modulhandbuch

Studienverlaufsplan

Flyer

Berufliche Perspektiven und potenzielle Arbeitgeber

  • Konzepte und Nachweise zur funktionalen Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit
  • Zuverlässigkeitstechnik als Forschungsgebiet
  • Betätigungsfeld in einer Vielzahl von Branchen

Sicherheitsingenieure und -ingenieurinnen erstellen zusammen mit Entwicklungsteams Analysen, Konzepte und Nachweise zur funktionalen Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit – eine anspruchsvolle und facettenreiche Aufgabe in einem spannenden Berufsleben. Funktionale Sicherheit und Zuverlässigkeitstechnik sind Arbeits- und Forschungsgebiete, die an den Hochschulen nur schwach vertreten sind, jedoch von der Industrie stark nachgefragt werden.

Nach dem Studium eröffnet sich ein breites Betätigungsfeld in einer Vielzahl von Branchen, so z.B. in der:

  • Automobilindustrie, Elektromobilität, Bahntechnik
  • Luft- und Raumfahrttechnik
  • Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Robotik
  • Informationstechnik, Software-Erstellung
  • Maritime Technik, Klassifizierungs-Gesellschaften
  • Freiberufliche Tätigkeit, Consulting-Büros, Behörden

Die Tätigkeiten können national wie international ausgeübt werden – bei derzeit hervorragenden Berufsaussichten.

Der Studiengang Sicherheitstechnik ist facettenreich, wie die Tätigkeiten und Branchen, in denen man nach dem Abschluss eine Perspektive finden kann.

Going abroad – Auslandsaufenthalte

  • Optimierung der Jobchancen
  • Verschiedene Blickwinkel
  • Hohe Qualität der Partnerinstitutionen

Mal sehen, was draußen so los ist? Wie studieren andere Sicherheitstechniker, wie Ingenieure?
Auslandsaufenthalte optimieren die Jobchancen und sie sind ein unvergesslicher Teil des Studiums.

Die Internationalisierung der Arbeitsmärkte erfordert gut ausgebildete Fachkräfte mit interkulturellen Kompetenzen. Auch für die persönliche Entwicklung ist ein längerer Auslandsaufenthalt sehr wertvoll. Er fördert die Selbständigkeit und hilft, sich selbst und andere aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

An der HRW hat die internationale Ausbildung einen hohen Stellenwert. Möglichst viele HRW Studierenden sollen die Chance erhalten, einen Teil des Studiums im Ausland zu verbringen. Das kann zum Beispiel als Auslandssemester oder Praktikum geschehen. Dabei legen wir großen Wert auf die Qualität unserer Partnerinstitutionen.

Was auch immer Sie vorhaben – die Vorbereitung sollte so früh wie möglich beginnen, spätestens jedoch etwa ein Jahr im Voraus. Das International Office unterstützt und berät Sie dabei gern.