Sprungnavigation

  1. Zur Volltextsuche springen
  2. Zum Inhalt springen
  3. Zur Hauptnavigation springen
  4. Zur Servicenavigation springen
Seite: /studium/studienangebot/bachelor/bauingenieurwesen/exkursionen-und-projekte/design-thinking-workshop/
Datum: 01.12.2020, 06:34Uhr

Design Thinking Workshop im Studiengang Master Bauingenieurwesen

Im Modul „Unternehmensführung (Entrepreneurship) und Personal“ von Prof. Dr. Felix Meckmann führte Margarethe Widera, Referentin für Transferprozesse und Gründungsförderung, gemeinsam mit Studierenden einen Design Thinking Workshop durch. Die Aufgabe der Studierenden des Masterstudiengangs Bauingenieurwesens bestand darin, sich die Hochschule 2040 als Studienort vorzustellen – ein Gebäude sowie einen Lern- und Freizeitort. Ziel war es, die Studierenden anzuregen über bestehende Grenzen hinauszudenken und auf kreative Weise neue Ideen zu entwickeln. Denn die Digitalisierung und die rasanten Innovationszyklen werden auch zukünftig das Hochschulumfeld beeinflussen.

Der Workshop war Bestandteil einer ganzen Reihe von Vorlesungen und Gastvorträgen im Modul, u. a. referierte Dipl.-Ing. Christoph Heemann, Geschäftsführer der Ingenieurkammer Bau Nordrhein Westfalen über das Gründungsumfeld „Ingenieur- und Planungsbüro“.

Dr. Uta Willim, Mitarbeiterin der Mülheim Business GmbH (Wirtschaftsförderung der Stadt Mülheim), über das „Gründungsumfeld Mülheim und Metropolregion Ruhr“.

Die Studierenden bearbeiten im Modul einzeln oder in kleinen Teams mögliche Geschäftsideen aus verschiedensten Branchen und Bereichen (es müssen keine bauspezifische Ideen sein, da die Motivation eine Idee voran zu treiben und sich hierbei mit vollkommen neuen Themen und Problemen auseinanderzusetzen, im Vordergrund stehen), die in einen konkreten Businessplan münden.

Im März 2019 präsentieren die Masterstudierenden dann einer Jury (wie in der TV-Sendung „Höhle der Löwen“) ihre Gründungsideen, die danach auch bewertet und prämiert werden.

Ziel ist es, die besten Konzepte mit Unterstützung der HRW weiterzuentwickeln. Das kann im Zuge einer Masterarbeit und/oder gemeinsam mit dem Referat Forschung und Transfer erfolgen. Die beiden besten Business-Ideen aus 2018 mündeten in einem ersten Schritt in eine Masterarbeit und in die Prüfung einer Patentanmeldung.

Wichtig für Studierende der HRW ist, nicht nur Geschäftsideen die im Zuge eines Moduls, Abschlussarbeit oder einem Forschungsprojekts entstehen, werden unterstützt. Jeder Studierende der HRW, egal aus welchem Fachsemester, der eine entsprechende Idee verfolgt und schon über eine Expertise zu diesem Thema verfügt, kann sich an Margarethe Widera wenden und im Rahmen eines Termins das Potential dieser Idee prüfen lassen.