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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//studentische-energiekonferenz/
Datum: 17.05.2022, 02:50Uhr

Themen mit viel Potential

4. Studentische Energiekonferenz fand virtuell statt

Bottrop, 20. Mai 2021: Bereits zum vierten Mal organisierten Studierende die studentische Energiekonferenz. Auf der virtuellen Tagung tauschten sich Studierende diverser Hochschulen mit Vertreter:innen der Energieverbände, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen der Energie- und Wasserwirtschaft aus. Schwerpunkte lagen auf Kraftwerken und deren Einsparmöglichkeiten, Wind- und Wasserenergie sowie Elektromobilität.

„Diese Energiekonferenz ist eine großartige Gelegenheit für Studierende und Absolvent:innen ihre wissenschaftlichen Arbeiten einem breiteren Fachpublikum vorzustellen. Und sie macht die Hochschule Ruhr West als wichtigen Energie-Standort sichtbar“, sagte HRW Präsidentin Prof. Dr. Susanne Staude während ihrer Begrüßung. Die jährlich stattfindende Energiekonferenz ist eine Leistungsschau für innovative Ideen und Produkte in allen Bereichen der Energiewende.

Die studentischen Organisatoren der diesjährigen virtuellen Konferenz, Parisa Lofti, Cedri Schneider, Maren Liebezeit, begrüßten über 180 Teilnehmer:innen auf der Plattform Expo-IP, die vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet wurde.

Drei Schwerpunkte setzte das Programm:

  • Kraftwerke und Einsparmöglichkeiten
  • Umwelt- und Ressourcenschutz sowie 
  • Elektromobilität.

Die Vorträge in den jeweiligen Sessions hielten Studierende der Hochschule Ruhr West, der Westfälischen Hochschule, der Hochschulen Düsseldorf, Hamm-Lippstadt und Münster. Zwei Impulsvorträge ergänzten das Programm: Tim Siegel, Utility Partners, sprach über Smart Metering – Herausforderungen und Chancen für Netzbetreiber und Vertriebe. Und Max Winkel, HRW Absolvent und jetzt beschäftigt bei IKET berichtete über die Arbeit in einem Sachverständigenbüro für Lüftungstechnik.

Am Ende der Konferenz wurden gleich vier beste studentische Vorträge ausgezeichnet.

Die Jury vergab den ersten Platz an Marius Bartkowski von der TH Köln, Bachelorabsolvent der HRW. Er sprach über die Verwendung von Wind-Wasserstoff für die Stahlproduktion mittels Direktreduktion. Bartkowski stellte seine technische Machbarkeitsstudie vor, die er am Standort Salzgitter unter Berücksichtigung des Windenergiepotenzials durchgeführt hatte. Angestrebt ist die Dekarbonisierung der Stahlindustrie.

Den zweiten Platz belegte Sven Rose, Hochschule Hamm-Lippstadt. Er ermittelte den Wärmebedarf eines Linienbusses der Stadtwerke Hamm.

Den dritten Platz teilen sich Katharina Jaschob, Hochschule Ruhr West, und Tom Brune, Westfälischen Hochschule. Brune sprach über Energetische Einsparungen durch Regelung der Elektrofilter eines Abfallkraftwerks in Herne. Jaschob zeigte in der Session „Nachhaltigkeit, Umwelt-/Ressourcenschutz“ Ansatzpunkte der zirkulären Wertschöpfung in der Haushaltsgeräteindustrie auf.

Die Jury, der Hans Ellekotten (VDI Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik, Technische Gebäudeausrüstung), Michael Halbach (VDE Rhein-Ruhr), Prof. Dr. Mark Oelmann (HRW) und Prof. Dr. Wolfgang Irrek (HRW) angehörten, sprach allen Preisträger:innen ihr Kompliment für die Vorträge aus. Es handelte sich um sehr gut erklärte Themen, die aktuellen und komplexen Entwicklungen wurden dem Publikum verständlich dargestellt. Alle Themen haben viel Potential für weitere wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Durch die Konferenz moderierte mit Bravour Student Timon Benz, Studiengang Energie- und Umwelttechnik. Ihm und allen HRW Beteiligten dankte Cedric Schneider für das Organisationsteam. Und vor allem dankte das Team den Sponsoren und Kooperationspartnern, die zum Erfolg der virtuellen studentischen Energiekonferenz beigetragen hatten. „Ohne die Partner und Unterstützer hätten wir diese Tagung nicht stemmen können“, fasst Schneider zusammen. Und ein Gutes hat eine virtuelle Konferenz: die Tagungsräume müssen nicht aufgeräumt werden.

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Beatrice Liebeheim-Wotruba

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