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Seite: /news/datensaetze-presse/2020/gender-equality/
Datum: 07.08.2020, 03:31Uhr

Gender Equality

v.l.: Jenny Pluschkat, Jana Lindt, Katja Markewitz

Ideen zum Thema Geschlechtergleichheit prämiert

Mülheim an der Ruhr / Bottrop, 09. Januar 2020: Wie lässt sich Gender Equality weiter vorantreiben? Durch welche Maßnahmen lässt sich die Sensiblität für Geschlechtergleichheit erhöhen? Unter dem Motto: ‚Gender Equality‘ fand Ende des Jahres 2019 an der Hochschule Ruhr West ein Wettbewerb statt, der durch die Gleichstellung organisiert wurde.  

Studierende und Beschäftigte der Hochschule Ruhr West waren aufgerufen, Beiträge einzureichen, wie sich durch Slogans, Bilder, Kommentare oder Sprüche das Thema prägnant darstellen lässt. Ziel war, das Thema ‚Gender Equality‘ als eines der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der EU in das gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken.

Die Vielzahl der eingereichten Beiträge setzen sich auf plakative Art und Weise mit dem Thema auseinander und leisten so einen Beitrag zur Akzeptanz und Toleranz gegenüber allen Geschlechtern über die Tore der Hochschule Ruhr West hinaus. Die Ideen der Gewinnerinnen werden zukünftig als Werbebotschaften der Hochschule auch nach außen genutzt.  

Die Gewinnerinnen bekamen ihre Preise von der Präsidentin, Prof. Dr.-Ing Susanne Staude, überreicht. Für die Hochschulpräsidentin sind Themen wie Gender Equality eine Herzensangelegenheit, hat sie doch an der Hochschule Ruhr West einige Jahre selbst als Gleichstellungsbeauftragte aktiv in der Gleichstellung mitgearbeitet: „Seit Bestehen der Hochschule haben wir uns für Gender Equality eingesetzt und eine hohe Akzeptanz für die Themen der Gleichstellung erreichen können. Wir pflegen eine Kultur der Vielfalt, der Toleranz und des Respekts – gegenüber Ethnien, Geschlechtern, Religionen und Lebensentwürfen. Sie ist die Grundlage für Exzellenz und Zukunftsfähigkeit unserer Institution.“

Gewonnen hat den Wettbewerb die Studentin Jana Lindt. Der Beitrag der Gewinnerin zeichnet sich durch ihre prägnante optische Aufmachung aus. Lindt hat alle Geschlechter einbezogen, Frauen wie auch Männer als soziale Kategorie berücksichtigt. Durch das Gendersternchen wird diese Dichotomie (Zweiteilung) aufgelöst und hinterfragt.

Der zweite Platz ging an Jenny Pluschkat. Die Jury wählte den Entwurf von Katja Markewitz auf den 3. Platz.   

Sabine Zieren
Interne Kommunikation

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