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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//news/datensaetze-presse/2018/wildenhues/
Datum: 18.10.2018, 18:29Uhr

HRW steht für verstärkte regionale Vernetzung

Mülheim an der Ruhr/Bottrop, 3. Mai 2018: Neben Forschung und Lehre spielt der Transfer von anwendungsorientiertem Wissen eine immer größere Rolle. Die Hochschule Ruhr West verstärkt deshalb ihre Bemühungen klein- oder mittelständische Unternehmen als Kooperationspartner zu gewinnen und stellt sich auch deshalb neu auf. Das Referat Forschung und Transfer, das dem Vizepräsidenten Prof. Dr. Oliver Koch inhaltlich zugordnet ist, hat sich in den letzten Monaten personell verstärkt und verfügt jetzt mit Katharina Wildenhues über eine direkte Ansprechpartnerin für Unternehmen in der Region.

Unternehmen, die Lösungen für die Weiterentwicklung ihres Unternehmens durch Innovation und Wissenstransfer suchen, finden mit der Hochschule Ruhr West eine Ansprechpartnerin, die über die neusten Technologien, wissenschaftlichen Erkenntnisse und notwendige Praxiserfahrung verfügt. So ist die HRW mit ihren Instituten in Mülheim und Bottrop eine gute Adresse für Auftragsforschung und –entwicklung und eine ideale Partnerin für gemeinsame öffentlich geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekte. „Die HRW zeichnet sich durch eine starke anwendungsorientierte Forschung aus“, so Vizepräsident für Forschung und Transfer Prof. Dr. Oliver Koch: „Unsere Forschungsergebnisse führen auch immer häufiger zu fruchtbaren Forschungskooperationen und zu ersten hochschulnahen Ausgründungen.“ Ende letzten Jahres erhielt ein HRW Team über das Förderprogramm START-UP des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW für das Gründungsvorhaben „Streamcake“ rund 240.000 Euro als Anschubfinanzierung. Da es über ein „besonderes Innovations- und Wachstumspotenzial“ verfüge. Die Idee: interessierten Gründungswilligen in der Vorgründungsphase bietet die HRW im Rahmen eines Gründungsförderungsprogramms kostenfrei Räumlichkeiten, technische Infrastrukturen sowie Beratung an. Im Fall von „Streamcake“ ging es perfekt auf. Doch nicht jeder möchte nach dem Studium ein Start-Up gründen. Viele suchen schon während des Studiums nach dem perfekten Unternehmen und auch immer mehr Firmen buhlen frühzeitig um künftige qualifizierte Absolventen und Absolventinnen.

Firmen haben endlich eine eigene Ansprechpartnerin

Katharina Wildenhues, Referentin für Transfer und regionale Vernetzung, möchte Anlaufstelle sein für Unternehmen die mit der Hochschule kooperieren möchten, aber nicht wissen, wie sie den ersten Kontakt herstellen können. Denn Unternehmen sollen ihre zukünftigen Mitarbeiter*innen schon heute kennenlernen und auch die Studierenden sollen frühzeitig in Kontakt mit den Unternehmen aus der Region kommen. Die 35-Jährige kam direkt nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen im Jahr 2011 an die HRW. Diese Entscheidung fiel ihr leicht, hatte sich Katharina Wildenhues doch zuvor in ihrer Diplomarbeit mit dem Titel „Wissensbilanz als Instrument zur Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Hochschulen“ intensiv mit der Materie beschäftigt. Bis November 2017 war sie an der HRW im Dezernat Studierendenservice und Internationales tätig. „Ich habe eigentlich nur die Blickrichtung gewechselt. Mein Wunsch ist es, die Hochschule noch stärker mit den Unternehmen der Region zu vernetzen und so eine Win-Win Situation für Studierende, Absolventen und Unternehmen zu schaffen.

Über 50 Gespräche hat die gebürtige Essenerin in den letzten Monaten mit kleinen und mittelständische Unternehmen in Mülheim, Bottrop und Ratingen schon geführt. Und weitere stehen in den nächsten Monaten an. Überrascht sei sie, so Wildenhues, dass alle Firmen ein hohes Interesse an einer Zusammenarbeit hätten. Was ihr aber auch immer wieder auffällt, ist die Hemmschwelle und zwar gerade für kleinere Betriebe, die sich schwertun, den Kontakt zur HRW zu wagen. „Der erste Schritt, der erste Kontakt fällt nicht wenigen relativ schwer. Diese Hemmschwelle soll überwunden werden.“

Pressekontakt

Heike Lücking
Leiterin des Referats Kommunikation & PR / Pressesprecherin

Referat Kommunikation & PR
Duisburger Str. 100, 45479 Mülheim an der Ruhr
Gebäude 03

Telefon: +49 208 88254 250
Handy: +49 151 5511 7234

heike.luecking hs-ruhrwest "«@&.de