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Seite: /news/datensaetze-presse/2013/ieee-2013/
Datum: 25.11.2020, 02:51Uhr

Fachwelt der Medizintechnik trifft sich an der HRW

Mülheim an der Ruhr / Bottrop, 27.3.2013: Am 19. April trifft sich die Fachwelt der Medizintechnik an der Hochschule Ruhr West bei einem Workshop der deutschen Sektion des „Instituts of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE).  Das Institut Mess-und Sensortechnik lädt bereits zum dritten Mal an die Hochschule Ruhr West ein. 17 Fachvorträge dienen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Industrie - aber auch HRW Studierenden - zum Erfahrungsaustausch, um sich auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und Berufsperspektiven zu entwickeln. Die Anmeldung zur Veranstaltung läuft noch bis zum 10. April 2013.

Vorträge zu den Fachgebieten: Hochfrequenzchirurgie, Transplantationsmedizin, Bildgebung oder medizinische Gerätetechnik – um nur einige zu nennen – stehen auf dem Programm. Das Themenspektrum beim dritten IEEE-Workshop am  19. April 2013 in der Hochschule Ruhr West stellt zahlreiche und vielschichtige Facetten der Medizintechnik dar. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HRW nehmen mit eigenen Vorträgen teil: Prof. Dr. Lothar Kempen vom Institut Mess- und Sensortechnik stellt beispielsweise einen faseroptischen chemischen Multisensor zur medizinischen Patientenüberwachung vor. Christoph Knopf, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des selben Instituts präsentiert eine Analyse der Feldverteilung bei der Elektrochirurgie.

„Ich freue mich, dass in diesem Jahr wieder so viele hochkarätige Experten aus Wissenschaft und Industrie dabei sind. Das zeigt, wie aktuell und innovativ die Medizintechnik ist und dass die HRW als Wissenschaftseinrichtung ernst genommen wird“, erklärt Prof. Dr. Jörg Himmel, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Hochschule Ruhr West. „Unsere Tagung soll außerdem den Transfer aktueller Forschungsaktivitäten fördern: von der Wissenschaft in die Industrie und in die Lehre – aber auch zurück. Wir möchten außerdem dazu beitragen, neue Perspektiven aufzuzeigen und in den Dialog mit allen Kolleginnen und Kollegen treten, die aus wissenschaftlicher oder beruflicher Perspektive mit diesem Themenspektrum zu tun haben,“ so Himmel weiter.