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Seite: /news/datensaetze-presse/2013/erstsemester-2013/
Datum: 25.11.2020, 02:50Uhr

Etwa 900 Erstsemester an der Hochschule Ruhr West

Mülheim an der Ruhr/Bottrop, 23. September 2013: Prof. Dr. Eberhard Menzel begrüßte heute die neuen Erstsemester in der Mülheimer Stadthalle. Mülheims Oberbürgermeisterin, Dagmar Mühlenfeld, stellte die Vorteile eines Studiums in Mülheim an der Ruhr vor und Bernd Tischler, Bottrops Oberbürgermeister, zeigte sich sehr erfreut über die Beliebtheit des Hochschulstandortes in seiner Stadt. Etwa 900 Studierende nimmt die HRW zum neuen Wintersemester 2013/2014 auf. Damit wächst die Hochschule auf etwa 2.600 Studierende insgesamt.

Humboldt sagte, ein Studium solle autonome Individuen und Weltbürger hervorbringen. So nannte der Gründer der Universität Berlin Menschen, die sich mit dem Geschehen auf der Welt auseinandersetzen. Dadurch seien sie in der Lage, selbstbestimmt, mündig und vernünftig zu handeln.

Das sei auch sein Wunsch für die Studierenden und Absolventen der Hochschule Ruhr West. Prof. Menzel verdeutlichte, dass ein Studium für jeden eine Herausforderung sei – ob mit oder ohne Abitur, beruflich qualifiziert, mit oder ohne Akademiker im Elternhaus. „Ein Studium verlangt Eigeninitiative. Ergreifen Sie diese, lernen Sie Kommilitonen kennen, unterstützen Sie sich beim Lernen, denn es ist einfach leichter, gemeinsam die Herausforderungen des Studiums zu meistern“, ermunterte Prof. Dr. Eberhard Menzel die jungen Studierenden. Der Besuch der Vorlesungen und das gemeinsame Lernen sind wichtig, damit das Studium erfolgreich abgeschlossen werden kann und damit man als Absolventin oder Absolvent eine neue Aufgabe in Wirtschaft oder Wissenschaft übernehmen kann – so wie dies bereits die ersten HRW Absolventinnen und Absolventen seit dem Frühjahr 2013 tun. Prof. Menzel forderte trotz der Herausforderung des Studiums auf, zu leben und alle Chancen zu nutzen, auch ins Ausland zu gehen.

In ihren Grußworten gingen die beiden Oberbürgermeister von Mülheim an der Ruhr und Bottrop auf die Entwicklung ihre Hochschulstädte ein. Sie zeichneten ein Bild mit interessanten Angeboten und Freizeitaktivitäten für Studierende. Beide, Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin Mülheims, und Bernd Tischler, Oberbürgermeister Bottrops, beglückwünschten die Studierenden zu ihrer Wahl an der HRW zu studieren – einer Fachhochschule mit hohem Anwendungs- und Praxisbezug und mit vielen Unternehmen, die die Hochschule fördern und unterstützen. Die HRW hat ihren Fächerschwerpunkt auf die Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gelegt. Diese Ausrichtung bietet hervorragende Jobperspektiven. Damit sei der Grundstein für deren Zukunft und deren künftigen Berufs- und Lebensperspektiven gelegt, sind sich die beiden Oberbürgermeister einig.

Für Unterhaltung sorgten bereits zum zweiten Mal „Die Physikanten“. „Die Wissenschaftscomedy ist im vergangenen Jahr bei den Gästen so gut angekommen, dass wir in diesem Jahr ähnlichen Unterhaltungswert bieten wollten. Und die Experimente passen wunderbar zu unserer wissenschaftlichen Ausrichtung“, erklärte Prof. Menzel.

Für die Hochschule wichtige Themen wie Familienfreundlichkeit, Studieren mit Kind, Diversity, Stipendien oder auch Projektarbeiten erfuhren die Gäste in kurzen Interviews mit Studierenden. Durch die Veranstaltung führte Volker Wiebels, Pressesprecher der Stadt Mülheim. Für sein Engagement an dieser Stelle herzlichen Dank.

Nach der offiziellen Veranstaltung in der Stadthalle begrüßten die Studierendenvertreter wie Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA), Studierendenparlament und Fachschaftsvertretungen ihre Kommilitonen am Mülheimer HRW Campus. In entspannter Atmosphäre beim Grillen konnten die Erstsemester den „alten“ Hasen die ersten Fragen stellen. In der Woche vom 23.9. bis zum 27.9. findet für die neuen Studierenden eine Einführungswoche statt: mit Bibliotheksführungen, mit Kursen zum Studieneinstieg sowie mit Begrüßungs- und Informationsveranstaltungen in den jeweiligen Fachbereichen.