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Seite: /news/datensaetze-presse/2012/mobilar/
Datum: 28.11.2020, 06:04Uhr

Studierende bestimmen bei der Auswahl des Mobiliars für HRW Neubauten mit

Mülheim an der Ruhr/Bottrop, 7. November 2012: Die Baufortschritte an beiden HRW Standorten sind sichtbar. Zunehmend in den Fokus rückt daher die Detailplanung zur Einrichtung und Möblierung der Gebäude. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Gestaltung der studentischen Arbeitsplätze und Aufenthaltszonen gelegt. Deshalb hat die Hochschule Ruhr West jetzt am Campus Mülheim einen Musterraum eingerichtet, in dem verschiedene Möbel von den Studierenden getestet werden können.

Am heutigen Mittwoch, 7. November 2012, wurde der Musterraum offiziell durch das Präsidium der Hochschule und Prof. Dr.-Ing. Christine Kohlert, Geschäftsführerin der rheform WorkplaceInnovation GmbH, eröffnet. Rheform ist betraut mit der Ausstattungs- und Möblierungsplanung.

Zahlreiche Studierende, Lehrende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzten sofort die Gelegenheit zum Probesitzen in den verschiedenen Möbelstücken, die jeweils exemplarisch für die später geplanten unterschiedlichen Zonen stehen, vom Ruhebereich über den Steharbeitsplatz bis zum Lernen in der Gruppe.

Während des laufenden Wintersemesters können Stühle, Sofas, Stehtische und Arbeitstische getestet und geprüft werden. „Die Einrichtung, vor allem jedoch die Nutzung der studentischen Arbeits- und Kommunikationszonen ist uns sehr wichtig. Daher nutzen Sie als Studierende die Möglichkeit, unsere vorgeschlagenen Möbelstücke auf Qualität und Funktionalität zu testen. Sagen Sie, ob Ihnen die auswählten Möbel gefallen. Damit kann jeder zum Mitbestimmer und Mitgestalter werden“, sagte HRW Präsident Prof. Eberhard Menzel. Auch die HRW Beschäftigten haben die Möglichkeit zum Möbeltest.

Ihre Favoriten können in einer Umfrage unter den Studierenden benannt werden. Die Ergebnisse fließen in die Gestaltung der studentischen Lernwelten in die Neubauten in Mülheim und Bottrop ein. Prof. Christine Kohlert erläuterte das Konzept der Lernwelten, aber auch Hintergrund und Zielsetzung der zeitgleich gestarteten Befragung unter den Studierenden.

Zur besseren Orientierung und Nutzung der studentischen Arbeitsplätze sind die Flächen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Für diese gibt es zwei verschiedene Farbpaletten: Rottöne für den belebten, „lauten“ Bereich, in dem Gespräche stattfinden können und eine entspannte Atmosphäre herrscht. Die warme Farbe, die eine freundliche und kommunikative Stimmung verbreitet, lässt erkennen, dass sich hier eine Kommunikationszone befindet. Blautöne für den „leisen“ Arbeitsbereich, in dem konzentriertes Arbeiten möglich ist. Klare Blau- und Grüntöne, vermitteln eine helle und wache Atmosphäre und zeigen, dass sich an diesen Stellen ruhige Zonen für konzentriertes Arbeiten befinden. Diese Farbcodierung ermöglicht es den Studentinnen und Studenten auf den ersten Blick zu erkennen, um welchen Bereich es sich handelt und sich dementsprechend schnell darauf einzustellen.