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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//netzwerk/alumni-service/alumnigeschichten/marie-borowycz/
Datum: 21.05.2018, 12:40Uhr

Alumni-Geschichten

Innovationen entwickeln, Ressourcen schonen


Marie Borowycz studierte als eine der Ersten den Studiengang Energie- und Umwelttechnik an der HRW. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie zum Thema „Einfluss der Pyrolyseparameter auf die physikalischen und chemischen Brennstoffeigenschaften pyrolysierter Biomassebriketts.

Im internationalen Verbundprojekt COBI forscht Prof. Dr.-Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha an einer nachhaltigen Substitutionsmöglichkeit für Hüttenkoks. Da Forschung und Lehre an der HRW stark verbunden sind, ergab sich für die Studentin Marie Borowycz die Möglichkeit, zu diesem Thema ihre Bachelorarbeit zu schreiben. Seit März 2018 ist sie an der HRW im Forschungsprojekt COBI als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.

Warum haben Sie sich 2014 für die Hochschule Ruhr West und den Studiengang Energie- und Umwelttechnik entschieden?

Ziel der Energie- und Umwelttechnik ist es, technische Innovationen zu entwickeln, die Umwelt und Ressourcen schonen. Das war für mich ein Grund, diesen anwendungsnahen und stark zukunftsorientierten Studiengang zu wählen. Im Studium haben wir uns mit vielen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen beschäftigt. Interessant fand ich fachspezifische Module zu Luftreinhaltung und Wasseraufbereitung und zu Energieeffizienz.“

Welche Aufgaben haben Sie nach dem Studium übernommen?

Seit März 2018 arbeite ich an der HRW im Forschungsprojekt COBI als Projektingenieurin. Dabei sind meine Aufgaben sehr vielseitig. Ich führe verschiedene Versuche im Labor und Technikum der Hochschule und bei Projektpartnern durch. Dabei analysiere ich Biomassen auf ihre Eignung als Energieträger in metallurgischen Prozessen. Außerdem liegen Recherchearbeiten und die Auswertung der verschiedenen Analyseergebnisse und Versuche in meinem Aufgabenbereich.

In einem Team aus wissenschaftlichen, technischen und studentischen Mitarbeitern versuchen wir ein CO2-neutralen Ersatz für Hüttenkoks zu finden.