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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//human-factors-team-erfolgreich-bei-ieee-aixvr-in-los-angeles/
Datum: 28.02.2024, 14:02Uhr

Human Factors Team erfolgreich bei IEEE AIxVR in Los Angeles


Die IEEE AIxVR Konferenzserie positioniert sich als Schnittstelle zwischen Mixed Reality und Künstlicher Intelligenz und gewinnt in den letzten Jahren stetig an Popularität. In diesem Jahr traf sich die Community in Los Angeles, USA. Vom 17. bis 19. Januar 2024 tauschten sich internationale Forschende und auch Vertreter:innen aus der Wirtschaft intensiv aus.

Vorort mit dabei für die Hochschule Ruhr West: Dr. Alexander Arntz und André Helgert aus dem Team von Prof. Dr. Sabrina Eimler und Dr. Carolin Straßmann (alle Institut Informatik).

Das Human Factors Team positionierte im kompetitiven peer-review Verfahren gleich drei Beiträge. Ein Beitrag dokumentiert Ergebnisse aus dem vom BMBF geförderten Projekt „RuhrBots“. Die präsentierte Anwendung lässt Nutzende soziale Roboter in Virtual Reality erleben und versetzt sie in eine Bibliotheksumgebung, die als virtuelles Forschungslabor für die Erforschung von zukünftigen Mensch-Roboter-Interaktionen dient.

Ein weiterer Beitrag, ein studentisches Projekt, welches im Rahmen einer Masterarbeit entstand, präsentiert eine Sensibilisierungs- und Aufklärungsanwendung zur Tinnitus Prävention. Hiermit werden andere Arbeiten des Teams, zum Beispiel im Bereich des Abbaus von Diskriminierung, ergänzt und erweitert.

Eine interaktive Simulation von mehreren Mensch-Roboter-Kollaborationsteams, die im Verbund arbeiten, wurde ebenfalls auf der Konferenz vorgestellt – ein wichtiger Beitrag zur prospektiven Erfahrbarkeit von zukünftigen Arbeitsplätzen.

Vorort überzeugte insbesondere der Detail- und Realismusgrad aller Anwendungen. Es ergaben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte und Vernetzungsgelegenheiten mit internationalen Forschungsgruppen. Dr. Alexander Arntz, der der Konferenzreihe seit Jahren verbunden ist, wirkte in diesem Jahr im Programm Committee mit und auch als Session Chair. Das Team bedankt sich bei allen Unterstützenden und Mittelgebenden, die die Präsentation der Ergebnisse ermöglicht haben.