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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//forschung/positive-computing/kompetenzen/
Datum: 28.04.2017, 10:15Uhr

Institut Positive Computing

Kompetenzen

Der Bereich Forschung und Transfer und die damit einhergehende Entwicklung von Kernkompetenzen ist ein elementarer Bestandteil der Zukunftssicherung der Hochschule und die treibende Kraft für die inhaltliche Weiterentwicklung aller Bereiche der Hochschule.

Die Themenfelder „Versorgung und Gesundheit“ sowie „Digitalisierung und Vernetzung“ gehören zu den Kernkompetenzen der praxisorientierten Forschung des Instituts Positive Computings. Entlang diesen Leitlinien werden unter anderem neue Projekte entwickelt. Neben der praxisorientierten Forschung zeichnet sich das Institut durch seine inter- und transdisziplinäre Denk- und Forschungsweise aus.

Des Weiteren werden Kompetenzen aus dem des FH Struktur geförderten UsAHome-Projektes und der anwendungsorientierten Forschung basierend auf abgeschlossenen Projekten eingebracht. Durch die Vielzahl an einem Projekt beteiligten ProfessorInnen wird Expertise aus den Bereichen Informatik, Psychologie, Mensch-Technik-Interaktion, User Experience, Virtual- und Augmented-Reality-Systemen, IKT, Assistenzsystemen und weiteren Gebieten eingebracht. Außerdem bestehen Kompetenzen und Erfahrungen in interdisziplinärer und transdisziplinärer Zusammenarbeit

Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit

Im Institut Positive Computing arbeiten ProfessorInnen aus verschiedenen Fachbereichen und Disziplinen zusammen, um bestehende Stärken zu nutzen und Synergien bezüglich der Handlungsfelder zu erzielen. In diesem Kontext konnte sich in der Aufbauphase des Institus eine teamorientierte Forschung etablieren.

Ausprägungen sind das BMBF-Projekt „Automatisiertes Helferangebot bei Großschadensereignissen (AHA)“ sowie der HRW-Forschungsschwerpunkt „Usability von Assistenz- und Informationssystemen im häuslichen Umfeld – UsAHome“ unter dem Leitthema „Gesundheit und Wohlergehen im demografischen Wandel“, der mittels einer Förderung des Landes NRW (Programm FH Struktur) ermöglicht wurde. Auf letzterem bauen auch die geplanten Aktivitäten des Instituts Positive Computing auf. An diesen wie auch verschiedenen kleineren Projekten der Auftragsforschung arbeiten mehrere ProfessorInnen erfolgreich gemeinsam, um die Kompetenzen zu bündeln. Auch eine gemeinsame Betreuung von PromovendInnen wurde erfolgreich implementiert.

Am Institut Positive Computing sind Personen beteiligt, die sowohl technische Kompetenz einbringen als auch den Faktor Mensch in den Mittelpunkt rücken, sowie betriebswirtschaftliche und psychologische Expertise aufweisen. Das entstehende Forschungsteam kann somit komplexe Systeme ganzheitlich und interdisziplinär bearbeiten, die sonst üblichen Schnittstellenprobleme frühzeitig eliminieren und somit das Gesamtsystem zum Erfolg führen.

Erfahrung in transdisziplinärer Zusammenarbeit

Das dem Fachbereich 1 angegliederte Institut Informatik, dem der größte Teil der beteiligten ProfessorInnen angehört, hat bereits in den letzten Jahren ein klares Forschungsprofil etabliert. Dies zeigt sich zuletzt an Projekten, die in den skizzierten Handlungsfeldern durchgeführt werden.

Dabei sind insbesondere bei den großen Projekten die verschiedenen Akteure aus der Wirtschaft und der Gesellschaft durchgängig mit einbezogen, neben Unternehmen, die eine wirtschaftliche Verwertung der Ergebnisse anstreben, z.B. in Silverlighting ein ambulanter Pflegedienst oder in AHA eine Feuerwehr.