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Seite: /forschung/institut-positive-computing/aktuelles/links/divirtuality/
Datum: 26.10.2020, 02:47Uhr

DiVirtuality

Das Projekt DiVirtuality sensibilisiert mit einer virtuellen Multimedia-Galerie für Stereotype und Diversity-Faktoren.
Videos aus sozialen Medien werden beispielsweise kombiniert mit Audioeindrücken über Diskriminierung Simulationen verschiedener Einschränkungen beim Sehen und einer Tremor-Simulation, einem 3D-Puzzle und einem Test, der das eigene Vorurteilsniveau testet.

Nutzer*innen erhalten einen Einblick in die Wirkung von Vorurteilen und die Möglichkeit, eigenes Verhalten zu hinterfragen. In diesem Projekt wird interdisziplinäre Expertise aus den Bereichen Psychologie, Informatik und Usability und User Experience kombiniert.

Studierende und Mitglieder des Instituts Positive Computing arbeiten gemeinschaftlich und auf Augenhöhe unter fachlicher Anleitung von  Prof. Dr. Sabrina Eimler (Human Factors & Gender Studies) an der Konzeption, Entwicklung und Testung der Galerie.

Zu sehen war die interaktive Galerie bereits beim Tag der offenen Hochschule in Mülheim.

Wissenschaftliche Beiträge entstanden für die Fachgruppentagung Medienpsychologie, die im September 2019 in Chemnitz stattfindet, und für die Technology, Mind and Society Conference in Washington im Oktober 2019.