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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//forschung/forschung-in-den-instituten/aktuelles/
Datum: 18.06.2021, 08:41Uhr

Forschungsgruppe Sicherheitstechnik auf der Tagung Technische Zuverlässigkeit

Mülheim an der Ruhr, April 2021:  Die beiden Professoren Dr.-Ing. David Schepers und Dr. Andreas Braasch sowie der wissenschaftliche Mitarbeiter Lauri Bodenröder vertraten das HRW Institut Naturwissenschaften auf der diesjährigen VDI Fachtagung „Technische Zuverlässigkeit“.

Schepers stellt dabei Forschungsergebnisse mit dem Kooperationspartner SEW-Eurodrive zum Thema „Simulation und Analyse mechanischer Bremsschocks an Elektromotoren“ vor. Braasch referierte in Zusammenarbeit mit der Allianz Global Corporate & Speciality (Allianz) zum Thema Zuverlässigkeitsmanagement und Haftungsfragen.

Bei der VDI TTZ handelt es sich um die renommierteste, deutschsprachige Tagung zum Thema Sicherheit und Zuverlässigkeit, so dass der Studiengang Sicherheitstechnik einem breiten und fachkundigen Publikum vorgestellt werden kann. 

Weitere Infos zur TTZ: https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-maschinenbau/technische-zuverlaessigkeit/


Prof. Dr. Andreas Braasch reicht Patente zum Autonomen Fahren ein

Mülheim an der Ruhr, März 2021:  Prof. Dr. Andreas Braasch hat in Kooperation mit der Volkswagen AG zwei weltweite Patente zum Thema Sicherheit in autonomen Fahrfunktionen eingereicht, die nun erfolgreich veröffentlicht wurden. Diese Patente sind die Belohnung für eine mehrjährige Kooperation mit der Volkswagen Konzernforschung sowie dem Institut für Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmanagement (IQZ) in Wuppertal, welches von Braasch mit gegründet wurde.

Die beiden Patente schützen ein Verfahren, welches auf Basis eines FDIR-Prozesses (Fault, Detection, Isolation, Recovery) aus der Luft- und Raumfahrttechnik, eine schrittweise Rekonfiguration von Software Applikationen für autonome Fahrzeuge (Level 4 und 5) ermöglicht. Mit diesem Verfahren können redundante, sich selbst rekonfigurierende Systeme aufgebaut werden, die einen hohen Sicherheits- und Verfügbarkeitslevel erreichen. Weitere Patente mit der Volkswagen AG sind bereits eingereicht und warten auf die Veröffentlichung. Alle Patente sind von Volkswagen vertraglich zur Verwendung in der Wissenschaft freigegeben.