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Seite: https://www.hochschule-ruhr-west.de//die-hrw/news/details/
Datum: 01.12.2021, 05:22Uhr

Prof. Friedhoff auf Wissenschaftskonferenz NRW - Russland

19. November 2018 News Archiv Erstellt von Beatrice Liebeheim

Im Mittelpunkt stand der Austausch über Projekte der Digitalisierung und Informationstechnologie.

Mitte November fand in Mülheim an der Ruhr die zweite Wissenschaftskonferenz Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation. Eingeladen hatte das NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft, für das Zenit die Veranstaltung organisierte.

In Vorträgen und Workshops wurde die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen erläutert und ausgelotet. Die Vorstellung erfolgreicher Projektbeispiele, neuer Ideen für die Initiierung gemeinsamer Projekte und vielversprechende Anregungen für die zukünftige bilaterale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung rundeten die Konferenz ab.

Die Hochschule Ruhr West vertrat Prof. Dr. Joachim Friedhoff als Leiter des Instituts Maschinenbau. In seinem Workshop erörterte er mit 35 Teilnehmern die Themen Industrie 4.0, Robotik und künstliche Intelligenz sowie maschinelles Lernen. Die Gäste diskutierten über Vor- und Nachteile der Entwicklung. Wie verändert sich die Arbeitswelt? Welche Jobs fallen weg? Wer sind die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung. Friedhoff stellte dabei auch die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Partner an der HRW vor.

„Es war ein sehr spannender Erfahrungsaustausch mit Kolleg*innen anderer Hochschulen, insbesondere jedoch mit den russischen Kollegen und Unternehmern. Ich sehe hier Chancen, für interessante Kooperationen. Ich werde die Kontakte gern vertiefen“, fasste Friedhoff die Konferenz für sich zusammen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Informations- und Erfahrungsaustausch über Forschungsprojekte in der Digitalisierung und Informationstechnologie, den Material- und Nanowissenschaften sowie den Lebens- und Gesundheitswissenschaften.

Zu den hochkarätigen Teilnehmern gehörten Vertreter des Generalkonsulats in Bonn, der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin und Professoren verschiedener Forschungseinrichtungen.

 „Die Russische Föderation ist seit vielen Jahren eines der Schwerpunktländer in der internationalen Ausrichtung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft. Wir messen der Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen beider Seiten eine sehr hohe Bedeutung zu. Die Experten von Zenit bilden gemeinsam mit der Leiterin unseres Kontaktbüros in Moskau die maßgebliche Achse, um diesen Dialog zwischen russischen und nordrhein-westfälischen Akteuren in Wissenschaft und Forschung zu gestalten und weiter zu entwickeln“, so Susanne Schneider-Salomon, Gruppenleiterin im Ministerium, in ihrem Eröffnungsgrußwo