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Datum: 28.02.2024, 07:00Uhr

Delegation aus Kolumbien zu Gast im HRW Institut Informatik

Kategorien: News

Institut Informatik begrüßte eine Gastdelegation von der kolumbianischen Universidad del Cauca aus Popayán

Studierende des Fachbereichs Informatik von der kolumbianischen Universidad del Cauca aus Popayán besuchten im November 2021 mit ihrem Professor Dr. Cesar Alberto Collazos das Institut Informatik zu einem wissenschaftlichen Austausch im Bereich Mensch-Technik-Interaktion. Die Delegation aus Kolumbien befand sich auf einer vom DAAD geförderten Tour durch Deutschland. Nächster Halt, nach der HRW in Bottrop, war ein Besuch beim Botschafter in Berlin.

Ziel des Besuchs war ein erstes Kennenlernen der Forschung, Lehre und Infrastruktur der Institute an den Hochschulen der beiden Länder, um die internationale Vernetzung voranzutreiben. Prof. Dr. Sabrina Eimler (Lehrgebiet Human Factors & Gender Studies) organisierte hierzu ein zweitägiges, intensives Austauschprogramm.

Präsidentin Prof. Dr. Susanne Staude begrüßte die Gäste mit einer Videobotschaft. Der Dekan des Fachbereich 1, Prof. Dr. Uwe Handmann, gab der Delegation zunächst einen Überblick über die Hochschule und die zahlreichen Aktivitäten in Forschung und Lehre im Fachbereich. Vorträge beider Einrichtungen zu studentischen Projekten, Drittmittelprojekten und Promotionen zeigten eine Vielzahl von Potentialen für eine weitere Zusammenarbeit auf. Das Programm wurde abgerundet durch die Vorstellung des Instituts Positive Computing, Laborführungen und Demos des Human Factors Team (Prof. Eimler) und des UXSpace (Prof. Geisler), einem Besuch des FabLabs, verschiedenen Brainstorming-Sitzungen und einem Get together.

Nach zwei intensiven Tagen des Kennenlernens unterzeichneten Prof. Dr. Sabrina Eimler, Prof. Dr. Uwe Handmann, Prof. Dr. Stefan Geisler und Prof. Dr. Cesar Alberto Collazos eine Absichtserklärung für die Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit. Im nächsten Schritt ist die gemeinsame Organisation von Workshops bei Tagungen angedacht und die Organisation einer gemeinsamen Lehrveranstaltung.

„Die Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftler:innen in Forschung und Lehre ist ein wichtiges Element von Bildung im Sinne der 21st century skills. Der Blick über den Tellerand und die Erweiterung internationaler Kontakte sind ein wichtiges Gut. Wir freuen uns, wenn wir auf diese Weise unseren Studierenden und Kolleg:innen neue Möglichkeiten und Perspektiven bieten können“, führt Eimler aus.