Olaf Brinkmann: Köpfe der HRW, ein Podcast der Hochschule Ruhr-West. Junge Menschen stärken, das Talent-Kolleg Ruhr-Oberhausen. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Köpfe der HRW. Ich bin Olaf Brinkmann und heute möchte ich euch jemanden vorstellen, der mit seiner Arbeit jungen Menschen hilft, ihre Talente zu entdecken. Es ist Yusuf Bayazit, pädagogischer Leiter des Talent-Kollegs Ruhr-Oberhausen. Das Talent-Kolleg ist eine Kooperation zwischen der Hochschule Ruhr-West und der Stadt Oberhausen. Hier werden Schülerinnen und Schüler unterstützt, und zwar beim Übergang von der Schule ins Studium oder in die Ausbildung. Wie genau das funktioniert, was ihm daran besonders Freude macht und warum dieser Arbeitsplatz so einzigartig ist, das erzählt er uns jetzt. Herr Bayazit, schön, dass Sie da sind. Yusuf Bayazit: Hallo. Olaf Brinkmann: Hallo, freut mich. Wie wollen wir es halten, Sie oder du? Yusuf Bayazit: Sehr gerne du. Olaf Brinkmann: Sehr gerne. Yusuf, erzähl erst mal, wie und wann bist du an die HRW gekommen? Yusuf Bayazit: Das war vor zwei Jahren. Da habe ich mich im Oktober auf die freigewordene Stelle beworben. Ich wusste schon im Vorfeld, dass es diese Stelle geben wird und habe wirklich auf diese Gelegenheit gewartet. Ich bin vorher in die Talentförderung in Aachen eingestiegen und wollte nicht mehr pendeln. Dann habe ich mich dazu entschlossen, in Oberhausen in der Talentförderung weiter nach einer Beschäftigung zu suchen und habe die dann im Oktober 2022 an der HRW gefunden, glücklicherweise. Olaf Brinkmann: Und was hat dich an der Aufgabe so gereizt? Yusuf Bayazit: Schülerinnen und Schülern in Oberhausen, aus meiner Heimatstadt, die Erkenntnis zu Teil werden lassen, die ich selber in meiner Biografie erst viel zu spät verstanden habe. Und zwar, Lernen lohnt sich, Lernen macht Spaß. Gemeinsam lernen ist besser. Olaf Brinkmann: Was genau macht denn das Talent-Kolleg Ruhr-Oberhausen? Was ist eure Mission? Yusuf Bayazit: Unsere Mission ist es, engagierte Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9, die Lust haben, zu qualifizieren für die Sachen, die sie wirklich brauchen im Erwerbsleben und im Studium. Wir orientieren sie, sind Lotse im Dschungel der Studienentscheidung oder Ausbildungsentscheidung und motivieren sie, an sich selbst zu glauben und langfristige Investitionen in Bildung einzugehen. Olaf Brinkmann: Und wie macht ihr das? Yusuf Bayazit: Wir machen das mit mittlerweile zehn jungen Leuten, die teilweise noch im Studium sind, teilweise fertig sind. Die qualifizieren wir dazu, unsere Kurse zu geben in Deutsch, Mathe, Englisch, Physik und Informatik. Mittlerweile ist sogar Koreanisch dazugekommen. Die werden angeleitet und fit gemacht von unseren Fachkoordinatoren. Davon haben wir drei Stück. Und ich bin so ein bisschen dazwischen, so eine Art Mädchen für alles und koordiniere die ganzen Aktivitäten im TKR. Wir machen das zusammen mit der Stadt Oberhausen. Da sitzen auch Mitarbeiter mit dabei. Olaf Brinkmann: Wie sieht denn dein Alltag aus als Mädchen für alles? Was genau machst du? Yusuf Bayazit: Angefangen bei Termine koordinieren, Veranstaltungen planen, das ist mein Hauptgeschäft. Neben der Koordination übernehme ich genauso wie meine Kollegen Beratungen. Ich gebe auch selbst Kurse. Wenn jemand ausfällt, bin ich da. Ich mache Workshop-Angebote, zum Beispiel Präsentationstraining oder Bewerbungstraining. Das sind Formate, die ich schon kenne und die ich nach und nach an unsere Mitarbeitenden abgebe. Das heißt, ich qualifiziere sie dazu, Angebote selbst zu gestalten, damit sie die Aufgaben übernehmen können. In dieser Phase sind wir gerade und das läuft gut. Olaf Brinkmann: Wer kommt zu euch? Yusuf Bayazit: Junge Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse. Größtenteils aus dem Umfeld bei uns am Altmarkt im Oberhausener Süden. Das ist ein Sozialraum mit besonderen Herausforderungen. Wir haben vier, fünf Schulen direkt in der Nähe. Aber die Schülerinnen und Schüler nehmen auch längere Wege in Kauf. Wir haben Leute aus Bottrop, Duisburg, Essen, die eine Stunde oder länger fahren, um bei uns 90 Minuten Unterricht zu erleben. Die erleben dort Mathe auf eine Art, die sie in der Schule so nicht bekommen. Für Nachfragen und individuelle Erklärungen bleibt in der Schule oft keine Zeit. Das können sie bei uns machen. Sie gewinnen dadurch Selbstbewusstsein und gehen damit zurück in die Schule. Olaf Brinkmann: Warum ist Talentförderung so wichtig, gerade hier im Ruhrgebiet? Yusuf Bayazit: Talentförderung ist wichtig, weil wir in Zeiten zunehmender Individualisierung den persönlichen Kontakt brauchen. Auch wenn Systeme wie KI viel übernehmen können, brauchen wir Vorbilder und Menschen, die uns begleiten. Und das ist Talentförderung. Gerade im Ruhrgebiet brauchen wir das besonders. Wir haben keine Kohle mehr, die wir fördern können, sondern die Köpfe der jungen Leute. Das ist unser größtes Potenzial. Die Menschen hier sind sehr divers. Dadurch können wir gute Lösungen entwickeln. Olaf Brinkmann: Was sind dabei die größten Herausforderungen in eurer täglichen Arbeit? Yusuf Bayazit: Die Schwierigkeit ist, unser Anliegen zu übersetzen. Viele Schülerinnen und Schüler haben kurzfristig das Ziel, ihre Noten zu verbessern. Aber Bildung bedeutet ein langfristiges Arbeiten an sich selbst. Unsere Aufgabe ist es, aus einem kurzfristigen Interesse ein langfristiges Bildungsziel zu machen. Auf organisatorischer Ebene arbeiten wir mit Schulen, der Kommune und der Hochschule zusammen. Das sind unterschiedliche Strukturen, die zusammengebracht werden müssen. Das ist herausfordernd, aber wenn es klappt, kann man viel erreichen. Olaf Brinkmann: Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Yusuf Bayazit: Es gibt viele kleine Momente. Besonders sind die Momente, in denen Schülerinnen und Schüler ihre Ziele erreichen. Wenn zum Beispiel jemand ein Stipendium bekommt und nicht damit gerechnet hat. Das ist die größte Anerkennung für unsere Arbeit. Olaf Brinkmann: Drei Dinge, die dich in deinem Job am meisten motivieren. Yusuf Bayazit: Das Erste ist, wenn Schülerinnen und Schüler ihre Ziele erreichen und sich darüber freuen. Das Zweite ist, wenn man im Team gemeinsam Ziele erreicht, auch unter schwierigen Bedingungen. Das Dritte ist ein gutes Arbeitsumfeld. An der HRW und bei uns im TKR ist der Umgang kollegial und fast familiär. Das schätze ich sehr. Olaf Brinkmann: Wie hilft dir die HRW dabei, dich weiterzuentwickeln? Yusuf Bayazit: Indem sie mir diese verantwortungsvolle Stelle gegeben hat. Wenn man sich etwas zutraut, kann man hier Verantwortung übernehmen und wachsen. Ich bin selbst in die Aufgabe hineingewachsen. Man muss Selbstbewusstsein mitbringen und sich Hilfe holen. Es gibt viele Ansprechpartner, die unterstützen. Die Hochschule hat dieses Projekt sehr pragmatisch unterstützt. Olaf Brinkmann: Letzte Frage. Was würdest du jungen Menschen mitgeben, die unsicher sind, welchen Weg sie gehen sollen? Yusuf Bayazit: Ganz viel ausprobieren und nicht nur zuhören, sondern selbst Erfahrungen sammeln. Dann kann man zu uns in die Beratung kommen und wir zeigen Instrumente, um Entscheidungen zu treffen. Am Ende ist es eine persönliche Entscheidung. Man darf auch Fehler machen. Ein Studiengangwechsel oder Abbruch ist kein Versagen. Das gehört zum eigenen Weg und bringt Erfahrungen mit sich. Auch im Studium sollte man nach links und rechts schauen. Was man später macht, entscheidet man selbst, Schritt für Schritt. Olaf Brinkmann: Yusuf, ganz lieben Dank für deine Einblicke und das Gespräch. Yusuf Bayazit: Danke dir. Hat mir Spaß gemacht. Olaf Brinkmann: Liebe Hörerinnen und Hörer, wenn euch diese Folge gefallen hat, dann teilt sie gerne mit anderen. Mit Freunden, Kommilitoninnen und Kommilitonen, Kolleginnen und Kollegen. Es hilft uns, wenn mehr Menschen von unserem Podcast erfahren. Vergesst nicht, uns zu abonnieren, damit ihr keine Episode verpasst. Und hinterlasst uns gerne eine Bewertung, egal ob bei Spotify, Apple Podcast oder wo auch immer ihr uns hört. Vielen Dank fürs Zuhören. Bleibt neugierig. Bis zur nächsten Folge von Köpfe der HRW. Euer Olaf Brinkmann. HRW - Köpfe der HRW - Folge 9 - Dahlke.txt Dokument PROMPT BEGINN Du bist mein Assistent für Podcast-Transkripte. Bitte verarbeite jedes Transkript nach folgenden Regeln: Ziel: Erstelle eine barrierefreie TXT-Version, die – dem gesprochenen Wort maximal treu bleibt, – nur minimal geglättet wird (Doppelungen, abgebrochene Satzanfänge, „ähm“ entfernen), – keine inhaltlichen oder sprachlichen Umformulierungen enthält. Format: Reiner TXT-Text, keine typografischen Elemente. Jeder Sprecher wird so notiert: Olaf Brinkmann: Vorname Nachname: Barrierefreiheitsregeln: – kurze, klare Absätze – keine Listen, keine Sonderzeichen – keine Interpretation – keine Kürzung – Intro immer übernehmen – gesprochene Sprache nicht in Schriftsprache umformen Glättung nur wenn nötig: – Füllwörter reduzieren – Wiederholte Satzanfänge vereinheitlichen – Grammatikfehler leicht korrigieren, ohne Bedeutung zu verändern Ausgabe: Nur das fertige TXT-Transkript. Keine Erklärungen, keine Zusatztexte. Das Transkript ist im Anhang. Die Interviewte ist Anna-Maria Dahlke PROMPT ENDE Olaf Brinkmann: Köpfe der HRW, ein Podcast der Hochschule Ruhrwest. Die Bibliothek der HRW, mehr als nur Bücher. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Köpfe der HRW. Ich bin Olaf Brinkmann und heute nehme ich euch mit an einen besonderen Ort der HRW, unsere Bibliothek. Wusstet ihr, dass sie über 44.300 Bücher, rund 507.000 elektronische Medien und etwa 170 Zeitschriftenabos verfügt? Dazu kommen moderne Lernräume, spannende Kurse und noch viel mehr. Klingt beeindruckend, oder? Und genau hier arbeitet mein heutiger Gast, Anna-Maria Dahlke. Sie nimmt uns mit hinter die Kulissen dieses spannenden Arbeitsplatzes. Anna-Maria, schön, dass du bei uns bist. Anna-Maria Dahlke: Hi, hallo. Olaf Brinkmann: Der Weg an die HRW ist ja bei vielen sehr besonders. Wie war das bei dir? Was hat dich zu diesem Beruf gebracht? Und warum hast du dich für eine Hochschulbibliothek entschieden? Anna-Maria Dahlke: Das war tatsächlich Zufall oder Schicksal. Ich habe mein Abitur gemacht und habe mich in Bibliotheken immer schon wohlgefühlt. Meine Mutter hat dann in der Zeitung die Anzeige für eine Ausbildung hier an der Hochschule in der Bibliothek gesehen. Darauf habe ich mich beworben. Ich war mir nicht ganz sicher, was der Beruf alles mit sich bringt. Ich war dann hier für einen Informationsabend. Seitdem habe ich 2015 meine Ausbildung angefangen, drei Jahre, und bin dann nicht mehr weggegangen, weil es hier so schön ist. Olaf Brinkmann: 2009 war die HRW-Bibliothek eine One-Man-Library. Wie viele Leute seid ihr jetzt? Anna-Maria Dahlke: Wir sind jetzt insgesamt zwölf. Olaf Brinkmann: Und was gefällt dir an deiner Arbeit am meisten? Anna-Maria Dahlke: Ich sitze sehr gerne an der Theke und der Kontakt mit den Studierenden ist total schön. Das Ausleihen der Bücher und die Rückgabe, da merkt man einfach, dass man einen Mehrwert bietet. Die Studierenden sind dankbar, wenn wir ihnen mit Büchern weiterhelfen oder bei der Recherche unterstützen. Es ist einfach schön zu sehen, dass man gut helfen kann und dass das geschätzt wird. Olaf Brinkmann: Wie sieht denn so ein typischer Arbeitstag von dir aus? Anna-Maria Dahlke: Das kommt auf meinen Dienstplan an. Wenn ich Thekendienst habe, sitze ich den halben Tag an der Theke und den halben Tag im Backoffice. Meine Bereiche sind die Zeitschriften und E-Books. Damit beschäftige ich mich die Hälfte des Tages. Die andere Hälfte sitze ich an der Theke, leihe Bücher oder Zeitschriften aus und helfe bei Recherchen. Olaf Brinkmann: Was sind die größten Herausforderungen in deinem Job, die man von außen vielleicht nicht sieht? Anna-Maria Dahlke: Zum Beispiel machen wir gerade eine Umsystematisierung, sodass die Bücher neue Signaturen bekommen. Das ist sehr herausfordernd, weil alle Bücher thematisch richtig einsortiert werden müssen. Es muss jedes Buch einmal in die Hand genommen werden. Auch das Einarbeiten der Bücher, damit sie im Katalog erscheinen, gehört dazu. Das muss alles katalogisiert und bearbeitet werden. Olaf Brinkmann: Wenn du jeden Tag so viele Bücher in der Hand hast, liest du privat auch noch? Anna-Maria Dahlke: Das ist so ein Klischee, dass Leute in Bibliotheken immer gerne lesen. Wir sind eine Hochschulbibliothek, wir haben keine Bücher, die man privat liest. Aber ich würde sagen, dass etwa 90 Prozent bei uns gerne lesen. Das Klischee trifft also schon irgendwie zu. Olaf Brinkmann: Warum würdest du sagen, ist dein Beruf besonders wichtig, gerade in Zeiten der Digitalisierung? Anna-Maria Dahlke: Gerade für Studierende ist es wichtig, dass wir Inhalte bereitstellen, auf die sie von überall zugreifen können. Durch die vielen E-Books können sie lernen, egal wo sie sind. Viele kommen trotzdem noch, um physische Bücher auszuleihen. Wir bieten aber auch Schulungen an, Hilfe bei der Literaturrecherche und unterstützen bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Das ist ein wichtiger Punkt für Studierende und Lehrende. Olaf Brinkmann: Wie verändert sich dein Arbeitsalltag durch die Digitalisierung? Anna-Maria Dahlke: Gerade nach Corona ist es viel mehr geworden. Wir haben massiv E-Books, Datenbanken und elektronische Zeitschriften aufgebaut, damit alles weiterlaufen konnte. Seitdem ist vieles digitaler geworden. Trotzdem lieben viele noch das physische Buch. Aber der Zugriff von überall ist ein großer Vorteil. Olaf Brinkmann: Ist eure Arbeit eher Teamarbeit oder arbeitet jeder für sich? Anna-Maria Dahlke: Es ist total Teamarbeit. Ohne einander würden wir den Alltag gar nicht schaffen. Wir haben viele Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen, zum Beispiel Geräteausleihe. Jeder hat seine Fachgebiete, aber grundsätzlich kann jeder alles. So können wir uns gut unterstützen und arbeiten Hand in Hand. Olaf Brinkmann: Wie siehst du die Zukunft von Bibliotheken, besonders an Hochschulen? Anna-Maria Dahlke: Mit Digitalisierung und KI verändert sich viel. Auch die Räume werden moderner. Wir bekommen elektronische Whiteboards, neue Möbel, elektronische Schließfächer. Wir leihen iPads aus. Bibliotheken werden heller, offener und nutzerfreundlicher. Es ist nicht mehr die dunkle, staubige Bibliothek, sondern ein moderner Ort zum Arbeiten. Olaf Brinkmann: Was würdest du jemandem raten, der in dem Bereich arbeiten möchte? Anna-Maria Dahlke: Es macht viel Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Man macht nicht nur Thekenarbeit, sondern viele verschiedene Dinge wie Geräteausleihe, Arbeit mit E-Books oder Zeitschriften. Kein Tag ist gleich. Olaf Brinkmann: Was sollte man mitbringen? Anna-Maria Dahlke: Spaß am Umgang mit Menschen ist wichtig, weil man viel Kontakt hat. Auch Interesse an Recherche, Computerarbeit und ein bisschen IT sind hilfreich. Der Umgang mit Medien sollte Spaß machen. Olaf Brinkmann: Ihr bietet auch Kurse an. Was genau macht ihr da? Anna-Maria Dahlke: Zum Beispiel eine Word-Schulung. Wenn jemand Probleme mit Seitenzahlen hat, kann man daran teilnehmen. Wir zeigen auch richtiges Zitieren oder Literaturrecherche. Das sind Kurse, die wir anbieten und die sehr hilfreich sind. Olaf Brinkmann: Magst du mal vergleichen, wie die Bibliothek 2015 war und wie sie heute ist? Anna-Maria Dahlke: Als ich angefangen habe, war die Hochschule noch in Containern. Es war alles weiß und kühl und man musste die Studierenden oft ermahnen, leise zu sein. Das klassische Bild von Bibliothek. Heute ist das anders. Es gibt eine Etage für Gruppenarbeit und eine Ruheetage. Die Bibliothek ist moderner geworden mit neuen Möbeln, Pflanzen und Wasserspendern. Man kann sich wohlfühlen. Olaf Brinkmann: Die HRW ist ein Ort des Wachstums. Wie hilft sie dir, dich weiterzuentwickeln? Anna-Maria Dahlke: Sie gibt mir die Möglichkeit, mich weiterzubilden und mit der Digitalisierung mitzugehen. Wir bleiben nicht stehen, sondern können uns weiterentwickeln und auf dem aktuellen Stand bleiben. Das ist total schön. Olaf Brinkmann: Anna-Maria, wir sind am Ende dieser Folge. Vielen Dank für den spannenden Einblick in die HRW-Bibliothek. Anna-Maria Dahlke: Danke, sehr gerne. Olaf Brinkmann: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn euch diese Folge gefallen hat, dann teilt sie gerne mit anderen. 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