Karrieren made by HRW. In dieser Folge, wenn Technik Leben rettet, der Studiengang Gesundheits- und Medizintechnologien. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Karrieren made by HRW, dem Podcast, in dem ihr erfahrt, was mit einem Studium an der HRW alles möglich ist. Heute geht es um einen Studiengang, der Hightech, Medizin, Verantwortung und Zukunft verbindet. Und der zeigt, wie moderne Technologie ganz konkret Leben schützen, verbessern und sogar retten kann. Stellt euch vor, ihr entwickelt Technologien, die in Krankenhäusern eingesetzt werden. Systeme, die Patientinnen und Patienten überwachen. Medizinische Geräte, die Ärztinnen und Ärzte unterstützen. Digitale Lösungen, die Diagnosen schneller, sicherer und präziser machen. Genau darum geht es im Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Medizintechnologien an der Hochschule Ruhr West. Ich bin Olaf Brinkmann und über diesen spannenden Studiengang spreche ich heute mit zwei Gästen, die ihn aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen, nämlich Cecilia Amoah, Alumna der HRW, heute tätig bei Zoll LifeVest und Tim Liebern, Studierender im Studiengang Gesundheits- und Medizintechnologien. Herzlich willkommen, Cecilia und Tim, schön, dass ihr da seid. Hi. Hi, danke, dass wir dabei sein dürfen. Tim, du studierst aktuell Gesundheits- und Medizintechnologien. In welchem Semester bist du gerade und warum genau dieser Studiengang? Ich bin im vierten Semester. Und ja, warum genau dieser Studiengang ist bei mir ein bisschen kompliziert. Ich hatte tatsächlich vorher mal was anderes studiert, bin dann gewechselt. Aber ich hatte schon immer eine Faszination für Medizin, aber auch für das Technische. Und dieser Studiengang verbindet einfach beides perfekt tatsächlich. Und das war die beste Entscheidung. Es macht einfach nur Spaß. Und genau so soll es sein. Cecilia, viele können sich unter Gesundheits- und Medizintechnologien erst mal nicht wirklich was Konkretes vorstellen. Du hast den Studiengang bereits abgeschlossen. Kannst du mal kurz erklären, was diesen Studiengang inhaltlich so besonders macht? Also inhaltlich. Natürlich hat man die Schnittstelle mit Medizin mit drin. Das ist ja natürlich wahrscheinlich das Erste, worauf die meisten Ansprechende sagen. Boah, das ist interessant. Das ist auch tatsächlich mitgegeben. Aber man darf den technischen Teil nicht vergessen. Der ist natürlich auch mit drin. Und der technische Teil umfasst tatsächlich einiges. Also wir haben einmal unter anderem die digitale Technik, Programmiersprachen, wie man etwas programmiert, aber tatsächlich auch etwas, wo ich sagen würde, es geht schon fast in das Handwerkliche. Also man bearbeitet Maschinen oder Bauteile, darf damit arbeiten im Studiengang. Und es kommt auch noch mal ein bisschen was, ich sage mal leicht BWL rein. Also man lernt dann auch noch mal verschiedene Gesundheitssysteme oder das Gesundheitssystem in Deutschland kennen. Es umfasst also einige Bereiche. Es wird aber überschaubar. Also am Anfang wirkt es vielleicht ein bisschen viel. Man denkt, was kommt denn da auf einen zu? Aber es ist dann doch alles tatsächlich machbar. Tim, du arbeitest neben dem Studium in einem Gesundheitsunternehmen. Wie gut lässt sich denn das Studium mit Job und Alltag kombinieren? Ja, das ist richtig. Ich arbeite bei der D.Med Healthcare Group in Düsseldorf und es ist schon echt knackig, muss ich sagen. Aber ich bin ziemlich glücklich, dass ich einen Job neben dem Studium gefunden habe. Und das lässt sich eigentlich auch recht gut vereinen. Wenn man jetzt gerade in der Klausurphase ist, muss man natürlich schauen, dass man auch beim Werkstudentenjob eventuell etwas kürzer tritt. Aber das ist kein Problem in der Absprache. Ich habe da einen super Ansprechpartner an der Arbeit und mit dem Privaten ist das eigentlich auch kein Problem mehr. Cecilia, erinnerst du dich noch an deine ersten Wochen im Studium? Was war für dich am Anfang überraschend oder vielleicht auch herausfordernd? Die ersten Wochen natürlich sehr nervös, aber auch aufgeregt. Und was kommt jetzt alles auf mich zu? Neue Hochschule, neue Leute, neues Fach, etwas, womit man noch gar keine Berührungspunkte bekommen hat. Außer man geht vielleicht schon vorab zu diesen Kennenlernwochen. Ja, viel Nervosität, Aufregung. Und was ich sehr, sehr gut fand, war, dass der Campus echt klein gehalten ist. Also man verliert sich da nicht so oft. Da hatte ich am Anfang Angst vor, dass man die Räume oder die Vorlesungssäle nicht findet. Und das hatte ich bei der HRW tatsächlich gar nicht. Also das war wirklich überschaubar. Da war ich glücklich drüber. Und diese Orientierung hat mir auch in den ersten Wochen sehr gut geholfen. Was glaubst du denn, Tim, lernst du in diesem Studiengang ganz besonders - fachlich, aber vielleicht auch persönlich? Fachlich vor allem diese ganz technische Komponente, wie Cecilia gerade schon gesagt hatte. Also es geht wirklich echt in die Tiefe von Programmieren bis über Elektrotechnik und auch Ingenieursmathematik und persönlich auch einfach in Gruppen zusammenzuarbeiten, wie wichtig es auch ist, dass man sich gegenseitig unterstützt, was ja dann auch für den Job später wichtig ist, was an der Hochschule natürlich dann auch durch Gruppenarbeiten und Ähnliches gefördert wird. So und bei der Arbeit, Cecilia, du arbeitest heute bei Zoll LifeVest, also in einem Unternehmen, das direkt im Bereich lebensrettender Medizintechnologie tätig ist. Erzähl mal kurz, was bietet ihr an? Also in der Abteilung, in der ich zuständig bin, geht es generell um so ein Herzgerät. Das ist ein tragbarer Herzdefibrillator, den die Patienten tragen sollen. Und er ist eben so in dem Sinne lebensschützend, wenn die Patienten den tragen, dass wenn jetzt zum Beispiel ein Infarkt oder etwas Ähnliches auftritt, dass den Herzrhythmus komplett aus der Reihe bringt, dann setzt die Weste ein mit einem Schock und er kann die Patienten im besten Fall ins Leben wieder zurückholen. Das setzt aber voraus, dass die Patienten diese Weste auch tragen. Und in meinem Job ist es zu schauen, dass diese Patienten die Weste einerseits tragen und das mit den technischen Komponenten auch alles in Ordnung ist, wenn die getragen werden. Und wo nutzt du dein Wissen aus dem Studium konkret im Berufsalltag? Einerseits geht es um beispielsweise, wenn ich jetzt mal auf das Fach Medizin nochmal durchgehe, da hatten wir uns das Herz angeguckt und wie das Ganze durchläuft. Das hat mir jetzt natürlich in der Arbeit sehr weitergeholfen, da ich weiß, wie das Herz funktioniert und was für Komponenten man da hat. Wenn man sich jetzt zum Beispiel ein EKG anguckt, das sieht man ja auch, wie das aufgebaut ist, um sicherzugehen, dass die Elektroden, die zum Beispiel diesen Herzrhythmus aufnehmen, dass die das auch richtig erfassen. Dazu muss man wissen, wie funktioniert so ein EKG, wie ist das aufgebaut und was nimmt das auf? Und das konnte ich eigentlich ganz gut mit jetzt in der Arbeit nochmal mitnehmen. Das ist so das Erste, was mir so spontan dazu einfällt. Tim, wie praxisnah erlebst du das Studium aktuell? Gibt es konkrete Anwendungen, Projekte oder Laborarbeiten, wo du merkst, das hier ist echt nah dran an dem, was ich machen will? Ja, auf jeden Fall. Also ich hatte jetzt schon die meisten tatsächlich auch davon abgeschlossen. Es gab auch ein Modul, das haben wir programmiert oder haben dann auch die Bauteile selber in der Hand. Das ist schon ziemlich nah an dem, was ich jetzt auch bei mir auf der Arbeit auch mache, weil ich Reference Tubes für unsere Dialyse Geräte auch mitbaue sozusagen. Und genau. Was sind Reference Tubes? Ja, das sind einfach Bauteile, die in unsere Module reinkommen. Die messen dann einmal die Geschwindigkeit und das Blutvolumen im Dialyse Gerät. Und diese Reference Tubes, die sind halt für die Messung wichtig. Und genau. Cecilia, welche typischen Berufsbilder stehen Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs offen? Wo kann man später landen? Also das ist tatsächlich eine Bandbreite, wenn man sich das Modulhandbuch vielleicht voranschaut, da wird alles Mögliche aufgezählt. Du kannst in einem Versicherungsunternehmen beispielsweise arbeiten. Du kannst in einem Ingenieursberuf eingehen und dich in der Medizintechnik hocharbeiten. Du kannst aber auch beispielsweise einfach irgendwas mit digitalen Systemen oder im Krankenhaus tatsächlich sind die meisten, die ich kenne, die abgeschlossen haben, mit drin und sind dort tätig. Theoretisch stehen einem echt, echt viele Türen offen. Es ist natürlich die persönliche Haltung, die dann zählt, was man eher macht. Bist du ein Mensch, der die Menschen mehr mag als die Maschinen? Oder bist du ein Mensch, der die Maschinen mehr mag als die Menschen? Da gibt es dann auch ganz viele Sachen, die man machen kann. Also beispielsweise kann man auch in die Forschung tatsächlich gehen. Es gibt kaum geschlossene Türen in dem Bereich Gesundheitswesen, den man dann hat. Das heißt, man braucht sich, wenn man das Studium erfolgreich absolviert hat, keine großen Sorgen machen, einen Job zu finden. Also ich habe mir keine Sorgen gemacht. Ich bin da schnell affin geworden. Und das ist natürlich, also wie gesagt, das ist eine persönliche Anekdote. Es kommt natürlich auf die Menschen an, was genau die suchen. Ich würde aber behaupten, in der Gesundheitsbranche werden immer Leute gebraucht. Also weil es immer kranke Leute geben wird, weil es immer Leute geben wird, die eben auf Hilfe, Unterstützung angewiesen sind. Sei es jetzt durch Maschinen oder durch Menschen, da findet man etwas. Und ja, also Tim, wenn du jetzt da zum Beispiel dir irgendwelche Sorgen und Ängste machst, brauchst du nichts zu haben. Du wirst da etwas finden. Und das muss ja nicht in Deutschland bleiben. Du kannst ja auch international agieren. Das steht dir auch offen mit dem Abschluss. Wo willst du denn hin, Tim? Hast du schon ein Ziel, einen Bereich, eine Branche, wo du sagst, da will ich hin? Oh Gott, auf die Frage, ob ich gewartet. Ich sag mal so, ein richtiges Ziel habe ich nicht genau. Also man guckt natürlich auch, gerade wenn ein Werkstudentenjob reinkommt, das ist jetzt zum Beispiel mein dritter. Ich war vorher schon bei zwei anderen Unternehmen. Was für Türen werden einem da geöffnet? Was für Möglichkeiten hat man? Was für Leute fördern einen? Jetzt gerade zum Beispiel D-med Healthcare. Da habe ich einen super Vorgesetzten, der fördert mich. Ich habe stellenweise das Gefühl, der hat mehr Plan für mich, für meine Zukunft als ich selbst. Aber ich bin da wirklich sehr offen. Ich muss auch dazu sagen, was die Jobsuche angeht, ich hatte tatsächlich vorher ein bisschen Probleme mit Werkstudentenjobs, weil auch viel gefordert wurde. Du brauchst Vorerfahrung, du brauchst Vorerfahrung. Aber irgendwo muss man ja die erste Erfahrung sammeln. Und bin dann halt sehr viel auf diese Quality Management Regulatory Affairs Jobs gestoßen. Da arbeite ich jetzt auch gerade drin. Mittlerweile macht es mir auf jeden Fall mehr Spaß als am Anfang. Aber das hängt ja auch mit dem Unternehmen zusammen, weil man mehr Verantwortung bekommt, mehr Sachen machen darf. Und das ist immer ganz individuell. Also nach meiner Erfahrung nach hilft das natürlich, Social Networking zu betreiben. Also die HRW selbst bietet dann auch ein paar Meetings so an, wo man teilnehmen kann. Was mir persönlich sehr gut geholfen hat, war damals, dass man so ein Ticket bekommen hat für die sogenannte Medizintechnikmesse, die jedes Jahr in Düsseldorf stattfindet. Und da kann man echt gut networken. Im Grunde hat sich die nächste Frage fast schon erübrigt mit dem, was du gerade erzählt hast. Aber vielleicht hast du ja noch mehr Tipps, Cecilia. Studierende, die gerade starten, was würdest du denen raten? Also auf Leute zugehen, die den Studiengang schon mal gemacht haben, mit denen darüber sprechen, sich eine zweite Meinung einholen und die Studienberatung, die ist ja auch noch mal dazu da, ein bisschen Orientierung zu geben. Also da habe ich auch manchmal Gespräche gehabt und zu gucken, bin ich hier richtig? Macht das, was ich gerade mache, Sinn? Oder wenn ich Schwierigkeiten habe, wie kann ich die umgehen? Also man darf nicht schüchtern sein, sich Hilfe zu holen. Hilfe ist da. Hilfe wird angeboten und man darf sich die Hilfe dann auch nehmen. Tim, was motiviert dich persönlich, diesen Weg zu gehen? Was treibt dich an im Bereich Gesundheit und Technologie zu arbeiten künftig? Ja, ganz groß das Thema, weil es zwei große Themen, die mich sehr interessieren. Vor allem einerseits halt, dass man im besten Fall die Lebensqualität eines Menschen oder vieler Menschen verbessern kann und gleichzeitig dann halt auch noch einfach einen Job hat, der einen erfüllt, bei dem man sich nicht denkt, wenn man morgens aufsteht, Mist, jetzt muss ich schon wieder aufstehen und dahin fahren, weil ich glaube, das ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Und ich glaube, es ist halt wirklich einfach dieses Ding von Okay, das, was ich hier gerade tue, ist sinnstiftend. Das hilft anderen Menschen und ich kann damit mein Brot verdienen. Und genau. So, und damit das alles reibungslos läuft und du noch Infos bekommst, die du vielleicht noch nicht hast, ist jetzt die Stelle dieser Folge gekommen, an der du meinen Job übernimmst. Du darfst Cecilia jetzt fragen, was dich besonders interessiert. Bitteschön. Ja, das wurde ja gerade schon so ein bisschen angeteasert, sage ich mal. Genau, Cecilia, wie du halt zum Beispiel da rangegangen bist, an Werkstudentenjobs oder später auch an Jobs. Wusstest du schon wirklich, okay, da in dem Unternehmen will ich arbeiten oder hattest du schon so verschiedene Arbeitgeber im Kopf? Sag ich mal, es gibt ja die Big Player wie Siemens, Stryker und Ähnliches. Oder wie bist du da drangegangen? Also ganz am Anfang, ich muss sagen, die Stelle, die ich jetzt habe, habe ich tatsächlich darüber bekommen, dass ich da meinen Werkstudentenjob gemacht habe. Also ich habe mich ungefähr ab dem vierten Silvester, ich glaube, du bist jetzt auch im vierten Silvester, habe ich mich damit auseinandergesetzt, mir ein paar Unternehmen und Stellenbeschreibungen anzuschauen und habe dann gemerkt, viele brauchen Arbeitserfahrung oder möchten gerne Arbeitserfahrung haben. Und wie du dann gesagt hast, wie kommt man da dran? Ich hatte das Glück, dass zu unserer Zeit viele Quereinsteiger gesucht worden sind, gerade im medizintechnischen Bereich. Also da musst du wirklich den Fuß in die Tür reintreten und die Chance nutzen und das Ganze einmal machen. Und ansonsten Mundpropaganda, einfach mal umhören, wer das Studium beendet hat, wo die jetzt gerade sind. Nicht lockerlassen, nicht aufgeben, dranbleiben. Und das wird schon auf jeden Fall. Und was würdest du heute im Studium anders machen, wenn du zurückblickst, gerade auch mit Blick auf Klausuren oder auf Themen, die dir schwerer vorkommen, wie Ingenieursmathe zwei oder ähnliches? Was wirklich, wirklich hilft, ist mit Kommilitonen lernen. Also die auch das gleiche Fach belegen, weil da auch da ist der Austausch. Wenn man sich das gegenseitig erklärt, habe ich die Erfahrung gemacht, versteht man es viel, viel besser, als wenn man sich da alleine dran setzt und daran verzweifelt. Ja, okay. Ja, das Problem habe ich nämlich tatsächlich auch, weil ich so ein bisschen der Lone Ranger bin. Und was für Fähigkeiten sind im Berufsleben für dich wirklich so entscheidend? Ich sage mal so in meiner Tätigkeit jetzt musst du einfach offen sein für die Leute, also immer Offenheit mitbringen. Das ist auf jeden Fall wichtig, sowohl für den Arbeitgeber, aber generell auch die Menschen, die du triffst, die werden dir immer in irgendeiner Art und Weise Wissen mitgeben können und ja, kommunikativ sein. Also versuchen auch, auf die Leute vielleicht mal zuzugehen, Ideen einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Also auch wissenstechnisch, dass man sich da vielleicht ein bisschen ein paar Themen reinliest, die einen begeistern. Also wir jungen Leute sind ja zum Beispiel sehr KI-affin, weil ich sage mal so, die Vorgängergeneration von uns, die wird da vielleicht nicht mehr so schnell nachkommen, wie wir das jetzt gerade tun. Aber wenn man da einen gemeinsamen Nenner finden kann, sich austauscht, also Offenheit und Austausch, würde ich sagen, sind da ganz oben bei. Ja, sehr cool. Wir sind fast am Ende dieser Folge. Ganz am Schluss sprechen wir aber auch mal noch über den Leitsatz der HRB, der lautet ja Never Stop Growing. Cecilia, was bedeutet dieser Satz für dich gerade im Kontext deiner Karriere? Weiterentwicklung, ganz klar. Also Weiterentwicklung im Sinne von einerseits der Technik selbst, die wird sich ja auch in den kommenden Jahren weiter verändern, dass man da noch mal einen Überblick mit drüber hat. Gleichzeitig aber auch sich die Möglichkeit offen zu lassen, nur weil man schon mal einen Beruf oder eine Berufstätigkeit hat, dass es da nicht enden muss. Also dass man das auch mal wechseln kann, wenn man merkt, hey, ich habe hier Bedarf, ich brauche hier mal was anderes und vielleicht auch tatsächlich den Blick nicht nur in Deutschland zu halten, sondern international zu schauen. Wie sieht es da zum Beispiel aus? Also die Welt steht einem dahin tatsächlich offen. Und Tim, welchen Rat würdest du jemandem geben, der überlegt, Gesundheits- und Medizintechnologien zu studieren? Mein Rat wäre, mach es. Wenn du technikaffin bist und du Lust hast, Menschen später hoffentlich mit der Medizintechnik und dem, was man da macht, zu helfen, dann mach es auf jeden Fall. Und vielleicht noch einen ganz großen Tipp. Man darf sich wirklich nicht davor scheuen, Werksstudentenjobs anzufangen. Ich habe mir immer gedacht, was soll ich da? Was haben die für Mehrwert von mir? Ich kann ja noch nichts faktisch. Einfach machen. Man braucht die Erfahrung. Das ist gut. Da kommt man schneller und besser in Unternehmen rein. Und es bringt so viel auch für das Studium selber, weil man so viel lernt. Genau. Cecilia und Tim, ganz, ganz herzlichen Dank an euch beide für die spannenden Einblicke in Studium, Praxis und Zukunft der Medizintechnologie hat mir sehr viel Spaß gemacht. Dankeschön. Danke auch. Dankeschön. Hat sehr viel Spaß gemacht. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert unseren Podcast, teilt ihn mit euren Freundinnen, Freunden und Kolleginnen und Kollegen. Alle Infos zum Studiengang Gesundheits- und Medizintechnologien findet ihr auf der Webseite der Hochschule Ruhr West. Oder noch besser, kommt direkt auf unseren Campus und lernt Studium und Hochschule persönlich kennen. Jetzt sage ich Tschüss und bis zum nächsten Mal. Euer Olaf Brinkmann. (Transkribiert von TurboScribe.ai. Redaktionell bearbeitet)