Angewandte Physik: Piezobasierte resonante Systeme bei der Elliptec Resonant Actuator AG in Dortmund.

Nahtstelle zwischen ingenieur-
wissenschaftlichen Disziplinen

Zentrale Aufgabe des Instituts Naturwissenschaften ist die angewandte Forschung und das Bereitstellen von Lehrangeboten, z. B. in Mathematik und Elektrotechnik.

Das Institut Naturwissenschaften versteht sich als wichtige Schnittstelle zwischen den verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen.

Angewandte Naturwissenschaften bilden die Basis der Vielfalt an ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen wie z. B. der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und der Informatik. Die Forschung am Institut Naturwissenschaften ist daher geprägt von praktischen Anwendungen im Bereich der Ingenieurwissenschaften.

Die Kompetenzen im Institut Naturwissenschaften ordnen sich vor allem um die Mikrosystemtechnik, Mikrofluidik sowie deren Anwendungen in der medizinischen wie auch chemischen Analytik und chemischer Reaktionstechnik.

Weitere Kompetenzen im Bereich der mathematischen Modellierung und Computersimulation wie auch Kompetenzen in der Entwicklung resonanzbasierter Systeme wie beispielsweise Präzisions-Piezoantriebs- und Positioniersysteme oder resonanzbasierte Mikrosysteme ergänzen das Portfolio.

Diese Vielfalt an Kompetenzen sowie deren Vernetzung zu den verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen ermöglicht neben Entwicklungsprojekten im Bereich moderner Hochtechnologien vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit Industrie und Hochschulpartnern.

Die Vernetzung innerhalb der Hochschule zeigt sich vor allem an breit angelegten Synergien mit den anderen Instituten: Die Entwicklung mikrofluidischer Analysesysteme wie z. B. biochemische Sensorik vernetzt stark zu den Themenfeldern des Instituts Mess- und Sensortechnik. Diese mikrofluidischen Systeme wie auch Resonanzbasierte Präzisionspositioniersysteme finden vielfältige Anwendungen in der modernen Medizintechnik - beispielsweise in der Lehre des Studiengangs Elektrotechnik, Vertiefung Biomedizintechnik.

Anwendungen der Mikrotechnologien ermöglichen ebenso eine starke Vernetzung zu den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in diesem Bereich, die das Ruhrgebiet zu einem der weltweit größten Cluster in dieser modernen Hochtechnologie gemacht hat.

Aktuelle Forschungskontakte bestehen derzeit

  • im Bereich der Mathematischen Modellierung und Computersimulation zur Siemens AG in Mülheim,
  • im Bereich der Piezoantriebstechnik zur Elliptec Resonant Actuator AG in Dortmund,
  • im Bereich der Mikro- und Medizintechnik zur Jade Hochschule in Wilhelmshaven und zur Fachhochschule in Gelsenkirchen.

Weitere Kooperationen mit lokalen Mikrotechnikunternehmen werden vorbereitet.

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Freitag 04, Mai 2012
09:00 - Neue Kooperation vereinbart
Hochschule Ruhr West und Gas- und Wärme-Institut e.V. unterschreiben einen Kooperationsvertrag
 
10:00 - Erneuerbare Energien & Energieeffizienz
Die HRW stellt sich auf der Job- und Bildungsmesse im Wissenschaftspark Gelsenkirchen vor.
 
Samstag 05, Mai 2012
10:00 - Erneuerbare Energien & Energieeffizienz
Die HRW stellt sich auf der Job- und Bildungsmesse im Wissenschaftspark Gelsenkirchen vor.
 
Dienstag 08, Mai 2012
11:00 - HRW und Energiedienstleister medl koopieren
Der Kooperationsvertrages beinhaltet unter anderem eine duale Variante des Studienganges Energie- und Wassermanagement.
 
Freitag 11, Mai 2012
20:00 - HRW Erstsemesterparty
Die HRW Party Animals Erstsemsterparty am 11. Mai in der Mensa der Dümptener Straße
 
Dienstag 22, Mai 2012
18:00 - Studium Generale: Wie schaffen wir die Energiewende?
Welche Einsparpotenziale gibt es in Räumen und Gebäuden? Ein Vortrag von Prof. Viktor Grinewitschus am HRW Campus Bottrop.
 

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Michael Schlüter
Institutsleiter Naturwissenschaften

Institut Naturwissenschaften
Campus Mülheim an der Ruhr
Telefon: +49 208 88254-422
Fax: +49 208 88254-454

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