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Seite: http://www.hochschule-ruhr-west.de//forschung/energy-campus/
Datum: 02.12.2016, 09:30Uhr

Energy Campus

Die Ansprechpartner für den Energy Campus:

Prof. Dr. rer. oec. Wolfgang Irrek
Prodekan des FB 1 und Institutsleiter Energiesysteme und Energiewirtschaft

Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft
Lützowstraße 5, 46236 Bottrop

Telefon : +49 208 88254-838
Fax : +49 208 88254-869

wolfgang.irrek hs-ruhrwest "«@&.de

Sprechzeiten :
nach tel. Vereinbarung mit der Institutsassistenz (Tel. -836) - Beachten Sie bitte auch das Dokument "Hinweise für Studierende"

Prof. Dr.-Ing. Marcus Rehm

Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft
Lützowstraße 5, 46236 Bottrop

Telefon : +49 208 88254-837
Fax : +49 208 88254-869

marcus.rehm hs-ruhrwest "«@&.de

Sprechzeiten :
nach Vereinbarung per E-Mail

Lehre und Forschung rund um das Thema Energie

Ein zukunftsfähiges Energiesystem ist das Ziel. Die Herausforderungen der Energiewende sind groß. Viele Lösungsansätze verlangen eine fächer- und disziplinübergreifende Herangehensweise. Daher bündelt der HRW Energy Campus die vielfältigen technischen und wirtschaftlichen Kompetenzen und Erfahrungen der verschiedenen Professorinnen und Professoren, Institute und Studiengänge der Hochschule Ruhr West rund um das Thema "Energie".

Die Hochschule Ruhr West (HRW) ist eine im Jahre 2009 gegründete staatliche Hochschule mit hohen Qualitätsstandards. Sie hat ihre Standorte in der energiewirtschaftlich geprägten Ruhrregion in den Städten Mülheim an der Ruhr und Bottrop. Das Thema "Energie" in Lehre und Forschung kompetent zu vertreten, war bereits Bestandteil des Gründungsauftrages der HRW.

Aktuelles vom Energy Campus:


HRW-Experten warnen in einem Gutachten vor Risiken bei den Atom-Rückstellungen

Vier Jahre nach der Katastrophe von Fukushima wird klar, was für ein Riesenprojekt der beschlossene Atomausstieg wird: Es geht um den Rückbau aller Kernkraftwerke in Deutschland. Die Republik steht also vor dem wohl teuersten und größten Abrissprogramm in der deutschen Geschichte. Rund 38 Milliarden Euro haben die Konzerne für Rückbau und Endlagerung zurückgelegt - Geld, das die deutschen Verbraucher über den Strompreis bezahlt haben. Das Horrorszenario ist, dass diese Gelder bei weitem nicht reichen könnten, wie ein HRW-Gutachten jetzt aufzeigt.

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HRW-Studie zur Dienstleistersteuerung

Mit Blick auf die stetig steigenden Anforderungen durch Gesetzesänderungen der Bundesnetzagentur (BNetzA), durch die Novellierungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) und durch Veränderungen im Markt, geraten die Energieversorgungsunternehmen (EVU) zunehmend unter Kostendruck. Dadurch rückt u.a. die Bedeutung einer möglichst optimal gestalteten Dienstleistungssteuerung immer weiter in den Fokus; insbesondere um die Servicequalität zu erhöhen und somit die Kunden an das Unternehmen zu binden.

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ESEW in den Medien: ARD-Sendung „Monitor“

Ein Beitrag des renommierten WDR-Polit-Magazins „Monitor“ geht der Frage nach, wer die Kosten für die Entsorgung der Atomaltlasten trägt. Gutachter der Bundesregierung und die Opposition fordern einen externen Fonds, um die Milliarden an Rückstellungen vor dem Zugriff der Energiekonzerne zu schützen. Als Experte der Energiewirtschaft kommt im Betrag prominent auch Prof. Dr. Wolfgang Irrek (Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft) zu Wort und äußert sich kritisch zu den Rücklagen der Konzerne. Der Beitrag vom 9. April 2015 kann noch bis Anfang 2016 in der Mediathek abgerufen werden. Den Beitrag „Atomausstieg: Wie Energiekonzerne sich um die Kosten drücken“ finden Sie hier


RWE finanziert Stiftungsprofessur „Elektrische Energietechnik“

Die HRW und RWE Deutschland AG unterzeichneten am 17. April 2015 eine offizielle Vereinbarung über die Einrichtung der neuen Stiftungsprofessur „Elektrische Energietechnik“. Die Professur übernimmt Prof. Dr. Jens Paetzold. Die Stiftungsprofessur wird von der RWE Deutschland AG über einen Zeitraum von zehn Jahren mit einer jährlichen Summe von 60.000 Euro gefördert. Durch die Förderung entsteht an der HRW ein „Kompetenzzentrum Energienetze“, in dem technische und ökonomische Forschungsthemen gebündelt und bearbeitet werden. 

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